Mai, Juni, Juli Mai, Juni, Juli

Mai, Juni, Juli

Ein Roman

    • 5,0 • 1 Bewertung
    • 9,99 €
    • 9,99 €

Beschreibung des Verlags

»Das ist kein Buch, das ist das Leben.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Soll er eher etwas Autobiographisches schreiben oder doch lieber einen DDR-Roman? Der namenlose Ich-Erzähler aus Mai, Juni, Juli streift durch eine deutsche Metropole, es ist Mitte der 80er Jahre und alle reden von Pop, Sex und Seele. Er will ein »großer Schriftsteller« werden, aber noch kommt er schlecht aus dem Bett und leidet an Depressionen. Es vergehen Wochen, Monate, und schon wieder ist ein Tag verloren, weil er kein Schreibmaschinenpapier zur Hand hat. Doch immerhin weiß er, was alles nicht vorkommen darf: keine verdammt gute Literatur, keine Monomanie, keine Exzesse, kein Tiefgang, keine geschmäcklerische Yuppie-Schreibe.
Für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gehört Mai, Juni, Juli zu den »anderen Klassikern« – den Büchern, die nicht im Kanon von Marcel Reich-Ranicki auftauchen, aber eine tiefe Spur im Gedächtnis einer heutigen, jüngeren Generation hinterlassen haben. Nicht zuletzt, weil es am Anfang dessen steht, was später unter dem Label Pop-Literatur subsumiert wurde, eine Abrechnung mit der nicht enden wollenden deutschen Nachkriegsliteratur: wütend, respektlos und ein wenig großkotzig.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2010
28. Juni
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
256
Seiten
VERLAG
Kiepenheuer & Witsch eBook
ANBIETERINFO
Holtzbrinck Buchverlage GmbH
GRÖSSE
3,8
 MB
Endlich Kokain Endlich Kokain
2014
Porno Porno
2012
Alles Lüge Alles Lüge
2017
Hotel Sylvia Hotel Sylvia
2016
Unter Ärzten Unter Ärzten
1606
Hundert Tage Alkohol Hundert Tage Alkohol
2012