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Beschreibung des Verlags

Moskau liegt in Schutt und Asche

Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen ... Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch die U-Bahn-Tunnel macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

"Metro 2033" ist der spannende Auftakt einer ganzen Serie von Romanen, allesamt angesiedelt im selben postapokalyptischen Universum, aber von ganz unterschiedlichen internationalen Autoren erzählt.

Von Dmitry Glukhovsky erschien bei Heyne zuletzt sein Roman "Futu.re", eine rasante Geschichte in einem zukünftigen Europa, das keiner von uns so erleben möchte ...

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2009
24. Juni
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
816
Seiten
VERLAG
Heyne Verlag
GRÖSSE
4.6
 MB

Kundenrezensionen

hausi ,

Ein recht unterhaltsames Buch...

Ein durchaus interessanter SCIFI/Endzeitstoff, der manchmal etwas langatmig, doch durchwegs fesselnd ist.

Auf jeden Fall wäre es auch gut zu verfilmen und ist meines Erachtens sehr lesenswert.

Gut wäre auch, wenn man die Interaktivität des IPads nutzen würde und eventuell einen Metroplan oder Fotos der heutigen Moskauer Untergrundbahn einbinden würde.

Django63 ,

Top Endzeit-SF!

Nicht umsonst ein international hochgelobtes Buch: Neben einer absolut genialen Endzeit-SF Story, welche durchgehend spannend und sehr bildreich geschieben ist (und auch einige wirklich ausgezeichnete Gruselmomente enthält - Gänsehaut garantiert!), bekommt man nebenbei eine ausgezeichnete Lektion in Sachen Rassismus sowie der menschlichen Gesellschaft unserer Zeit. Diese "Seitenhiebe" sind - äquivalent zu "Starship Troopers" - eher unterschwellig, jedoch sehr dauerhaft in die Story verwoben, was es durchaus reizvoll macht das Buch ein zweites mal zu lesen. Ich bin mir sicher, das Buch wird seinen Weg in die Klassiker der SF finden.

derWanderer ,

Atmosphärisch. iBook ohne den Metro-Plan.

Der Metro-Plan aus der gedruckten Version fehlt leider beim iBook. Insgesamt wäre bei einem iBook eigentlich mehr statt weniger als in der gedruckten Version technisch möglich gewesen.
Auch hat sich der Autor wohl oft von vielen Leuten im Internet reinreden lassen, als er während des Schreibens kapitelweise sein Buch online zur Diskussion gestellt hat. So ist Artjom einerseits ein schreckhafter Grünschnabel, andererseits geht im herzlich wenig im Kopf herum bzw. lässt es ihn relativ kalt, wenn er im Dunkeln versehentlich auf eine matschige, bereits fortgeschritten verwesende Menschenleiche tritt. Zu viele Köche sind hier wohl hilfreich gewesen, gelegentlich ist die Geschichte dadurch etwas flach geworden.

Das Buch ist an manchen Stellen weniger dick auftragend als das Spiel und hierdurch nachvollziehbarer, das Spiel ist an anderen Stellen wiederum stimmiger.

Insgesamt viel Atmosphäre, eine packende Geschichte mit viel Potential und ein Autor, der hoffentlich im geschaffenen Metro-Universum weiter an der Aufgabe wächst.

Lesenswert. Besonders in der U-Bahn.

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