Nein. Ein Manifest Nein. Ein Manifest

Nein. Ein Manifest

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Beschreibung des Verlags

»Der erste Säulenheilige der Twitter-Sphäre« Nina Pauer, Die Zeit
Ein Kompendium utopischer Negation: Neue Texte von Eric Jarosinski
Eric Jarosinski ist ein Phänomen. Unter seiner Kunstfigur »NeinQuarterly« twittert er seit einigen Jahren Aphorismen in 140 Zeichen. Mit riesigem Erfolg. Mittlerweile hat er über 100.000 Follower auf der ganzen Welt. Jetzt hat er ein Buch geschrieben.
Dieses besonders gestaltete Buch ist ein Unikat, in Form und Inhalt. Es vereint kurze, pointierte philosophische Texte zu den wichtigen Themen des Lebens. Über die Abgründe der modernen Existenz. Gegen den Pflicht-Optimismus, gegen die Dauer-Selbstoptimierung. Jarosinski spielt souverän mit der Sprache der Werbung, mit Slogans und Small-talk-Versatzstücken. Er mischt sie mit Witz und einer Liebe zur deutschen Sprache selbstironisch zu einzigartigen, tiefgründigen oder einfach nur witzigen Botschaften. »Nein ist nicht No. Nein ist nicht Yes. Nein ist Nein.«
»Ich hasse Twitter! Es sollte verboten werden – mit einer Ausnahme: NEIN von Eric Jarosinski. Der einzige Grund, der Twitter rechtefertigt.«
Slavoj Žižek

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
1600
1. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
136
Seiten
VERLAG
FISCHER E-Books
ANBIETERINFO
Holtzbrinck Buchverlage GmbH
GRÖSSE
17,8
 MB
Nein. Nein.
2018
Nein. Et manifest. Nein. Et manifest.
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Memeia Moralia Memeia Moralia
2014