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Beschreibung des Verlags

Zur Zukunft der EU werden zwei konkurrierende, theoretische Ansätze betrachtet: zum einen eine Ausweitung der intergouvernementalen Zusammenarbeit, zum anderen der Aufbau einer supranationalen Demokratie. Vor diesem Hintergrund wird die (damals/2004) neueste Entwicklung im Verfassungsentwurf der Europäischen Union analysiert. Die Europäische Union könnte zum Präzedenzfall einer neuen, postnationalen Epoche werden. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die Position von Jürgen Habermas, der für die Option der supranationalen Demokratie steht, jener von Ralf Dahrendorf gegenübergestellt werden. Dahrendorf vertritt die Ansicht, dass die beste Anwort auf die Globalisierung, die verstärkte intergouvernementale Zusammenarbeit ist. Im zweiten Teil wird der Blick auf die Frage gelenkt, ob der Europäische Verfassungsvertrag ein Schritt von neuer Qualität in der Entwicklung der EU ist. Im dritten und letzten Teil schließlich wird der Vertrag an sich analysiert und anschließend ein Fazit gezogen. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Der Wandel von Staatlichkeit und Demokratie in Europa: supranationale Integration, Regionalisierung, Transnationalisierung.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2012
30. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
30
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
153.7
 kB

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