Nothing For UnGood
Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive
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3,2 • 23 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert.
Kundenrezensionen
Anfangs lustig, dann wird's gemein
Hallo,
als ich das Buch angefangen habe ich mich über den Sarkasmus gefreut der den trockenen Erfahrungsbericht auflockert. Gegen Ende wird der Autor gemein und überheblich.
Würde es nicht mehr kaufen.
Kurz, aber nicht kurzweilig...
Dieses Buch ist leider nicht, was man vom Titel erwarten könnte. Flache Klischees, arrogante Witze und keine erkennbare Struktur machen dieses Buch nicht zu einer großen Lesespaß. Schade, da wäre mehr drin gewesen.
Naja
Schon der Auszug lässt vermuten, dass der Autor hier einfach gefrustet ist und irgendwie seine schlechte Laune ablassen will. Soll er halt in Amerika bleiben, wenn er mit unserer Art, der Sprache und Redewendungen nicht klarkommt! Oder er soll mal nach Asien reisen und kann sich dann in einem weiteren Buch auch noch über deren Sprache auslassen, die noch viel komplexer ist. Schon ulkig, die Amis...
Naja, ich kaufe dieses Buch auf keinen Fall! Hätte ein witziges, sympathisches Ding werden können, aber kippt leider komplett in die falsche Richtung.
Gut, dass sich hier kein Deutscher über ein anderes Land auslässt - dann wäre das Geschrei wieder groß gewesen.
Übrigens...ist es unser Problem, wenn ein Amerikaner niemals 'ü' oder 'ä' richtig auszusprechen lernt? Absolut nicht! Entweder man möchte eine Fremdsprache lernen, oder man lässt es bleiben. So einfach ist das!