Perry Rhodan 2713: Im Wolkenmeer

Perry Rhodan-Zyklus "Das Atopische Tribunal"

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Beschreibung des Verlags

Der Lunare Widerstand wird aktiv - Vorstoß ins Mare Nubium



Seit die Menschheit ins All aufgebrochen ist, hat sie eine aufregende, wechselvolle Geschichte erlebt: Die Terraner - wie sich die Angehörigen der geeinten Menschheit nennen - haben nicht nur seit Jahrtausenden die eigene Galaxis erkundet, sie sind längst in ferne Sterneninseln vorgestoßen. Immer wieder treffen Perry Rhodan und seine Gefährten auf raumfahrende Zivilisationen - und auf die Spur kosmischer Mächte, die das Geschehen im Universum beeinflussen.



Im Jahr 1514 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das nach alter Zeitrechnung dem Anfang des sechsten Jahrtausends entspricht, gehört die Erde zur Liga Freier Terraner. Tausende von Sonnensystemen, auf deren Welten Menschen siedeln, haben sich zu diesem Sternenstaat zusammengeschlossen.



Doch auf dem Erdmond hat sich eine fremde Macht eingenistet und Luna in eine geheimnisvolle Technokruste gehüllt. Die Onryonen fordern im Namen des Atopischen Tribunals die Auslieferung Perry Rhodans und Imperator Bostich - sie sollen wegen zahlreicher Verbrechen vor Gericht gestellt werden.



Das schlimmste Verbrechen liege allerdings in der Zukunft und wird als "Weltenbrand" umschrieben.

Während Perry Rhodan die Flucht vom Mond gelingt, schließen sich seine Begleiter dem Lunaren Widerstand an, um den mysteriösen Gegner auszuspähen und ihm nach Möglichkeit zu schaden.

Ihr Weg zu den neuen Geheimnissen des Mondes endet IM WOLKENMEER ...

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2013
15. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
64
Seiten
VERLAG
Perry Rhodan digital
GRÖSSE
2,4
 MB

Kundenrezensionen

h2so4trinker ,

Schlecht!

Irgendwie sprühte dieser Roman nur so von Logikbugs. Sicherlich der schlechteste Roman des bisherigen Zyklus. Handlungsmäßig war die erste Hälfte lahm, die zweite hingegen ganz nett. Aber: es erschließt sich mir noch immer nicht, warum der Jaj den Widerstand ins Synapsenpriorat gelockt hat. Das ist vollkommen unlogisch. Viel zu gefährlich, wie man im Nachhinein gesehen hat. Wenn er schon similieren kann, dann kann er sich auch unbemerkt beim Widerstand einschleichen und die Führungsriege töten.. Aber naja..
Weitere Fehler:
- der Jaj wechselt sein Aussehen während er zum Einsatzziel läuft; in vorherigen Romanen wurde es als langwieriger schmerzhafter Prozess dargestellt, der in Ruhe stattzufinden hat
- Deflektoren lösen Lichtschranken aus (theoretisch lenken Deflektoren das Licht um einen Gegenstand)
- es wird gesagt Angh wäre sehr lange beim Widerstand; ich meine mich zu erinnern daß im vorigen Roman gesagt wird, er wäre noch nicht so lange dabei
- dann die Sache mit dem Gehirn wechseln, das geht mal gar nicht! Das autonome Nervensystem reguliert die Körperfunktionen, tausche ich nun das Gehirn aus, funzt das nicht mehr, weil verschiedene Organismen halt unterschiedlich funktionieren.. Das wäre zum Beispiel so als ob ein Gehirn von einem Wurm einen Elefantenorganismus steuern sollte. Von den verschiedenen Verschaltungen der Neurone mal ganz abgesehen..

Okay, nächstes Mal wird's sicher wieder besser.. :)

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