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Beschreibung des Verlags

Januar 2037: Vor einem halben Jahr wagten Perry Rhodan und seine Gefährten die Reise zum Mond - dabei trafen sie auf die menschenähnlichen Arkoniden. Jetzt steht eine viel größere Reise bevor: Rhodan möchte nach Arkon vorstoßen, ins Zentrum einer alten Zivilisation, die mehrere tausend Sonnensysteme umspannt.



Auf der Erde wächst währenddessen Terrania, die Stadt der geeinten Menschheit - trotz politischer Gegner sowie Machtgruppen, die ihren eigenen Interessen folgen. Gleichzeitig beginnen die Menschen damit, die Planeten des eigenen Solsystems zu erforschen. Auf dem Mars stoßen die Wissenschaftler auf ein faszinierendes Geheimnis. Davon weiß Perry Rhodan nichts. Mit der TOSOMA, einem zehntausend Jahre alten Raumschiff, rasen er und seine Begleiter hinaus ins Sternenmeer der Milchstraße. Doch dann kommt es zu einer verheerenden Katastrophe - und ein grausiger Tod bedroht die Menschen an Bord ...

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2012
30. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
160
Seiten
VERLAG
Perry Rhodan digital
GRÖSSE
1.2
 MB

Kundenrezensionen

NocheinFrank ,

Dekadenz im Weltall

Die Arkoniden sind dekadent? Im Haupt-Handlungsstrang sehen wir die tapferen Terraner, wie sie sich auf dem Weg nach Arkon die Zeit vertreiben: In einem Hangar, wegen des Nervenkitzels nur durch ein Energiefeld vom Vakuum getrennt, Delikatessen mampfend und eine Revue genießend, deren Höhepunkt die zweite Hyperraum-Etappe ist. Sorry, aber auf die Idee wäre von den "klassischen" Terranern der Sechziger keiner gekommen und ich hätte auch heute auf diese "spätrömische" Einlage verzichten können - dass passt einfach nicht zu einer Expedition, die von zwei idealistischen Ex-Astronauten der Nasa geleitet wird.

Der Neben-Handlungsstrang präsentiert uns die Suche nach einem Saboteur auf der Mars-Basis, die in den letzten sechs Monaten errichtet wurde. Abgesehen davon, dass die Basis viel zu groß ist, um in der Zeit gebaut worden zu sein (2-3mal größer als die größte freitragende Halle unserer Zeit - wo kommt das Material her und wie auf den Mars, wer baut dieses Ding?) ist die Story ganz nett gemacht. Leider mit einem deus ex machina Ende, aber unterhaltsam.

PeterPanowski ,

Schuss in den Ofen

Die Qualität der Bücher ist ein ewiges auf und ab und manchmal geniesse ich ja den frischen Wind (siehe die ES) aber diese Party im Hangar ist einfach so bescheuert.... Und eine Transition mit offenen Türen setzt dem ganzen die Krönung auf... Lieber Autor auch im Jahre 2030+ wird man nicht den ersten Vorstoß der Menschheit ins tiefste Weltall mit einer Theater-Gruppe zur Unterhaltung starten... Ich hätte gerne für diese Folge eine Neo-Neo Version...

!lysander ,

Leo, das war lausig!

Der viel zitierte Ray wird im Grabe rotieren, vielleicht sollte man ihn wieder einmal lesen.

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