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Beschreibung des Verlags

Pixelmator: Wer seine digitalen Bilder liebt, muss nicht auf Flagschiffe wie Adobe Photoshop zurückgreifen, um Fotos zu optimieren. Das Programm Pixelmator bietet zahlreiche Werkzeuge, um Bildobjekte geschickt auszuwählen, Motive zu retuschieren und auch Farben zu korrigieren. Ein großer Vorteil: Die App auf dem Mac und iPad, iPhone arbeitet „mehrschichtig“, es lassen sich somit also in einem Motiv verschiedene Ebenen anlegen, um schlussendlich eine gekonnte Foto-Collage zu erstellen.


Diese Praxisanleitung zeigt, wie Sie vorwiegend auf macOS die Power von Pixelmator nutzen. Fachautor Günter Schuler, dessen Know-how sich eben über die Adobe-Anwendungen bis hin zu den unabhängigen Apps (ohne Mietmodelle) erstreckt, bringt dabei in etlichen Kapiteln die Vorteile und auch Fallen bei der Programmbenutzung in Wort und Bild auf den Schirm. 


Der Praxis-Leitfaden


Die Bildbearbeitungs-Anleitung ist ausschließlich als eBook erhältlich. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Verlages zum Thema Pixelmator.


www.mandl-schwarz.com/17pixelmator


[ Aus dem Inhalt ]


Teil 1: Der alltägliche Workflow


Grundwissen Bildbearbeitung

Überblick Pixelmator: Menüs, Panels und Werkzeuge

Pixelmator mit wenigen Klicks einsetzen

Farbe, Kontrast, Motive aufhübschen: Pixelmator im Praxiseinsatz 


Teil 2: Pixelmator professionell nutzen


Ebenen und Auswahlen: Profitechniken leicht verständlich

Farben und Effekte: Bilder verbessern und stylen

Bildbearbeitung fortgeschritten: Zeichnen, Verfremden, Kolorieren

Grafiken kreativ entwerfen: Texte, Formen, Stile

Praxisbeispiele zur Anregung


Teil 3: Über den Horizont hinweg: was fange ich damit an?


Ausgabe von Bildern

Rohdaten / mit RAW-Fotos und 16 Bit Farbtiefe arbeiten

Tipps und Tricks für mehr Effizienz

Die Apple-App Fotos und Pixelmator – gemeinsam im Verbund 

Pixelmator im Vergleich


[ Über die Zielgruppe ]


Diese Praxisanleitung richtet sich an alle, die die Stärken des Apple-Rechners (hier vorwiegend den Mac) nutzen, sich dabei aber nicht virtuellen Mietmodellen ausliefern wollen. Gerade für engagierte Hobby-Fotografen, die die Apple-Anwendung „Fotos“ zwar nutzen, aber die kreative Palette einer Bildbearbeitung nicht missen wollen, zeigt Günter Schuler, wie sie Bilder besser bearbeiten. Die verständliche Anleitung eignet sich gerade für Einsteiger, bietet aber auch für fortgeschrittene Foto-Liebhaber allemal anregende Tipps.


[ Über den Autor ]


Günter Schuler hat sich als Autor rund um die digitale Bildbearbeitung mit den Adobe-Programmen etabliert. Sein voriges Buch zu Affinity Designer wird von der DOCMA und Mac & I empfohlen. Die F.A.Z. schreibt hierzu: „liebevoll gestaltetes Handbuch mit mancher Anregung für eigene Grafikprojekte / viele Illustrationen" Okt.2016, Red. Technik & Motor


Daneben sind seine Veröffentlichungen in Fachmagazinen hoch geschätzt. 

Sein Motto lautet: „Eigene Ideen digital umzusetzen, bereitet immer viel Freude - wenn man denn weiß, wie man die Werkzeuge am besten bedient.“

GENRE
Computer und Internet
ERSCHIENEN
2017
16. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
330
Seiten
VERLAG
Mandl & Schwarz-Verlag
GRÖSSE
21.7
 MB

Kundenrezensionen

gerd28 ,

Heiße Luft und Binsenweisheiten für 15 €

Amazon sollte Käufern die Möglichkeit bieten, 1 bis 5 Sterne auch iin einem Minusbreich vergeben zu können. Dann hätte dieses Buch 1 Stern erhalten.

Binsenweisheiten nennt man allgemeine Dinge, die stimmen, aber nicht relevant sind, speziell erörtert zu werden, weil sie Jederman weiß. Das scheint der Autor nicht zu kennen.

Sein Buch ist eine Beschreibung, welche „Knöpfe“ Pixelmator hat, dass man damit dies oder auch jenes tun kann. Die Bilder, die irgendwas diesbezüglich anzeigen sollen - ob sie es denn tun, kann man aufgrund der Miniaturen und der fehlenden Möglichkeit sie zu vergrößern, nicht feststellen, sind absolut nutzlos.

Kein Fall wird in seinem Verlauf beschrieben, nirgendwo wird gezeigt, welches Werkzeug nun wie angewandet werden muss, usw. Das Thema „Grußkartenstyling - ein Praxisbeispiel“ ist der Knaller - nur schlägt der dem Fass den Boden aus. Besser kann man hieran nicht erklären, dass der Autor eigentlich nichts erklärt.

Schade um die 15 € und um die Zeit, die ich mit dem Durchlesen des Buches (Durcharbeiten war ja nicht) verschwendet habe. Ich hoffe, dass ich einige andere Sucher vor diesem Fehler hiermit bewahren kann.

krynsan ,

mehr erwartet...

Das Buch bietet eine ganz gute Einführung. Allerdings verschwendet der Autor zu viel Platz für wenig informationsreiche Allgemeinplätze oder belässt es bei allgemeinen Beschreibungen, die für die konkrete Arbeit mit dem Programm nicht hilfreich sind. So sind Aussagen über einzelne Werkzeuge im Sinne „das ist ein ….“ und damit kann man dies oder jenes tun letztlich so nichtssagend wie die Mouse over-Funktion im Programm selbst.

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