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Beschreibung des Verlags

<H3>Mit diesem Buch zu einer schlanken und gesunden Körpermitte</H3>Einen Bauch zu haben, wird von den meisten nur als Schönheitsfehler gesehen. Die neueste wissenschaftliche Forschung beweist jedoch: Der Rettungsring ist viel gefährlicher als das Hüftgold oder die Reiterhose, denn das innere Bauchfett lagert sich zwischen den Organen ab und kann zum Auslöser ernster Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Schlaganfall, Gefäß- und Gelenkverschleiß, Herzinfarkt und dem Metabolischen Syndrom werden. Und das auch schon bei normalgewichtigen Menschen.

Warum das so ist und was man dagegen tun kann, erfährt man in Ran an den Bauch!. In diesem Buch haben zwei Experten ein Sechs-Wochen-Programm zusammengestellt, mit dem man auch mit einem knappen Zeitbudget sein Bauchfett dauerhaft wegkriegt. Man lernt, sich mental auf eine gesündere Lebensweise umzustellen und sich bewusster zu ernähren.

Wer dieses Buch gelesen hat, sucht keine Ausreden mehr, denn es macht eindringlich klar, dass schon eine kleine &#8222;Wohlstandskugel&#8220; eine tickende Zeitbombe ist. Das Sechs-Wochen-Programm geht in kleinen Schritten vor, die jeder mitgehen kann. Und dass es wirklich funktioniert, wurde bei 250.000 Menschen an der Universität Gießen untersucht und bestätigt. --Dagmar Rosenberger

GENRE
Gesundheit, Körper und Geist
ERSCHIENEN
2012
24. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
128
Seiten
VERLAG
GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
GRÖSSE
4.1
 MB

Kundenrezensionen

Rezensent1 ,

Ständige Wiederholungen altbekannter Tipps

Dieses Buch ist eine Auflistung von heute allgemein bekannten Ernährungstipps, die dann an verschiedenen Stellen des Buches ständig wiederholt werden. Und auch das angebliche Sechs-Wochen-Programm stellt sich dann wieder nur als simple Wiederholung der sattsam bekannten Tipps heraus. Beispiel gefällig?
• „Ernährungsziel vierte Woche: Versteckten Zucker meiden“
• „Ernährungsziel fünfte Woche: Mehr Obst und Gemüse“
(…)
Solche Binsenweisheiten sind in jeder Zeitschrift zu finden und rechtfertigen in keiner Weise den Preis des Buches.
Fazit: Wieder einmal ein uninspiriert zusammengeschustertes Leichtgewicht von Gräfe und Unzer.

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