Schach-Euphorie
Warum das königliche Spiel uns immer wieder neu begeistert Alles über Schach vom Chess.com-Experten
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4,0 • 1 Bewertung
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- 12,99 €
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Beschreibung des Verlags
Wie Schach beliebter wurde als je zuvor
Schach hatte lange Zeit ein altmodisches Image und wurde mit bebrillten, schüchternen Männern und exzentrischen russischen Genies in Verbindung gebracht. Heute jedoch liegt Schach mehr denn je im Trend und ist überall: 10 Millionen Menschen spielen täglich online Schach, es ist als feministischer Serienhit bei Netflix eingezogen, und in den Mainstream-Medien wird heftig diskutiert, ob Newcomer Hans Niemann gegen das Schach-Genie Magnus Carlsen geschummelt hat.
Dieses neu erreichte Hoch an Begeisterung nimmt der profilierte Schach-Journalist Peter Doggers zum Anlass, die erstaunliche Geschichte des Brettspiels und seiner Figuren zu erzählen – und dringende Fragen zu seiner Rolle im 21. Jahrhundert zu stellen: Welche Individuen haben das Spiel zu dem gemacht, was es heute ist? Wie hat Schach die Erforschung künstlicher Intelligenz vorangetrieben? Warum waren die meisten berühmten Spieler Männer, und wie wird in der Schachwelt mit Rassismus umgegangen?
Kundenrezensionen
Reise durch die überwiegend neuere Schachgeschichte
Peter Doggers nimmt uns in „Schacheuphorie“ mit auf eine Reise von den Anfängen des Schachs bis in die heutige Zeit und zeigt auf, welche gravierende Veränderungen das Schachspiel insbesondere durch KI, aber auch durch Online Schachplattformen wie Chess.vom oder das Streaming erfahren hat.
Übers ganze Buch hinweg merkt man Doggers stets seine große Begeisterung für das Schachspiel an und wird dadurch selber für das Spiel begeistert. Das Buch ist thematisch breit gestreut und geht von der Frage wer der beste Schachspieler aller Zeiten ist, bis zur Frage welche Verbindungen Schach in die Literatur und Kunst hat.
Die Fragen, die Doggers im Buch aufwirft, werden so vertieft beantwortet, dass man ein gutes Verständnis fürs Schachspiel entwickeln kann. So begnügt sich Doggers z.B. bei der Frage, woran es liegt, dass nur so wenige Frauen oben mitspielen nicht mit einer schnellen Antwort, sondern stellt vertiefte Überlegungen dazu an, ob es an einer geringeren Intelligenz oder anderen Faktoren liegt. Doggers Schreibstil vereint somit die perfekte Mischung aus Zusammenfassung und Aufklärung. Daneben ist das Buch aber auch durch die vielen spannenden Themen für Neulinge interessant. Insgesamt bietet „Schacheuphorie“ somit einen super Überblick über die überwiegend neuere Schachgeschichte.