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Texte zur Literatur im Digitalen

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Beschreibung des Verlags

Alle Literatur ist heute digital, aber nicht jede weiß darum. Die Frage, in welchem Sinne von digitaler Literatur gesprochen werden kann und was daraus für das Wissen über Literatur und Digitalität folgt, animiert die Beiträge dieses Bandes. In ihnen diskutiert Hannes Bajohr Verwandtschaftsverhältnisse zwischen konzeptueller und programmierter Literatur, skizziert Poetologien und Schreibpraxen und stellt sich der Herausforderung, die Künstliche Intelligenz sowie machine learning für das literarische Schreiben darstellen. So dokumentieren die zwischen 2014 und 2021 entstandenen Texte auch die Veränderungen in der Diskussion über Literatur im Digitalen. Sie erheben Einspruch gegen ein "prometheisches Unbehagen", das die Ersetzung des Menschen durch die Maschine fürchtet und daher die Maschine nur menschlich denken kann. Welche Möglichkeiten ergeben sich stattdessen aus einer Literaturproduktion, die nicht mehr an einer anthropologischen Sonderstellung und Begriffen wie Genie oder Kreativität orientiert ist? Denn Literatur, so lässt sich hier erfahren, gibt es ohnehin nur als Verabredung.

GENRE
Wissenschaft und Natur
ERSCHIENEN
2022
23. Juni
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
223
Seiten
VERLAG
August Verlag
ANBIETERINFO
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
GRÖSSE
12
 MB
poesie.exe poesie.exe
2020
Halbzeug Halbzeug
2018
ad Judith N. Shklar ad Judith N. Shklar
2024
TEXT + KRITIK Sonderband  - Das Subjekt des Schreibens TEXT + KRITIK Sonderband  - Das Subjekt des Schreibens
2024
Briefwechsel 1954-1978 und weitere Materialien Briefwechsel 1954-1978 und weitere Materialien
2022
TEXT + KRITIK Sonderband  - Digitale Literatur II TEXT + KRITIK Sonderband  - Digitale Literatur II
2021