Staatsgewalt Staatsgewalt

Staatsgewalt

Wie rechtsradikale Netzwerke die Sicherheitsbehörden unterwandern

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Beschreibung des Verlags

Elitesoldaten, die sich auf einen "Tag X" vorbereiten, Polizisten, die in Chatgruppen rechtsextreme Inhalte verbreiten, JVA-Bedienstete, die politisch rechts motivierte Straftaten begehen, Justizangehörige, die mit Gewalt die Demokratie beseitigen wollen: Diese Meldungen sind zum traurigen Alltag geworden. Sie zeigen, dass es dem Rechtsstaat bisher nicht gelingt, sich wirksam gegen Reichsbürger, Rechtsradikale und Anhänger von Verschwörungstheorien zu wappnen, die nicht selten in den eigenen Institutionen zu finden sind. Stattdessen werden rechte Netzwerke weiter als "Einzelfälle" abgetan.
Vier Jahre nach dem mit großer öffentlicher Resonanz erschienenen Band "Extreme Sicherheit", der ersten umfassenden Bestandsaufnahme zum Thema, zieht dieses Gemeinschaftswerk investigativer Journalistinnen und Journalisten von Die Zeit, taz, Frankfurter Rundschau, Deutschlandfunk und vielen anderen Medien eine beunruhigende
Bilanz: Während die Warnsignale zunehmen, geschieht noch immer zu wenig, um die Demokratie vor ihren inneren Feinden zu schützen.

Mit Beiträgen von u. a. Stephan Anpalagan, Bahar Aslan, Kersten Augustin, Sebastian Erb, Malene Gürgen, Sebastian Leber, Nadine Lindner, Christina Schmidt und Caroline Walter sowie einem Vorwort von Seda Basay-Yıldız.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2023
20. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
240
Seiten
VERLAG
Verlag Herder
ANBIETERINFO
Libreka GmbH
GRÖSSE
1
 MB
Extreme Sicherheit Extreme Sicherheit
2019
Fehlender Mindestabstand Fehlender Mindestabstand
2021
Recht gegen rechts Recht gegen rechts
2026
Recht gegen rechts Recht gegen rechts
2020
Recht gegen rechts Recht gegen rechts
2025
Recht gegen rechts Recht gegen rechts
2024