Staatsstreich
Das Gold in Patagonien
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Beschreibung des Verlags
Ein Norwegischer Unternehmer finanziert einen Putsch in Argentinien.
Der Ursprung seines Vermögens ist Raubgold aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Verbindung reicht achtzig Jahre zurück.
Björn Ohlson ist der CEO von NordGreen, einem der mächtigsten Energiekonzerne Skandinaviens. Er überweist fünfzig Millionen Dollar. Offiziell ist das Geld für den Lithium-Abbau gedacht. Tatsächlich soll es der Finanzierung eines Staatsstreichs dienen.
In Buenos Aires kämpft Präsident Harrison Calder gegen Korruption und für Reformen. Seine Politik bedroht Milliarden-Interessen. Die Generäle stehen schon bereit, denn der Putsch ist finanziert - aus Europa. Als der deutsche Journalist Erik Wiedner einem verzweifelten Hilferuf seines Onkels folgt, entdeckt er ein Netzwerk aus Kollaborateuren, gestohlenem Kriegsgold und modernen Verschwörungen. Die Spur führt von Bergens Fjorden über die Straßen von Buenos Aires bis in die Gletscher der Anden.
Erik und seine Verlobte Amelia haben wenig Zeit, um einen Putsch zu verhindern. Die Gegner sind mächtig und ihr Netzwerk ist tief verwurzelt. Die Frage ist nicht mehr, wer profitiert. Sondern wer bereit ist, der Spur zu folgen.
Nach Argentinien.
Dort, in einem Land am Rande des Chaos, kreuzen sich die Wege des Journalisten, seines verzweifelten Onkels und einer Agentin des Mossad. Gemeinsam entdecken sie: Hinter dem Putsch steckt mehr als Gier. Hinter dem Gold steckt ein System. Und hinter allem steht ein Netzwerk, das nie verschwunden ist.
Demokratie ist nirgendwo sicher - wenn die Falschen zusammenarbeiten.
Ein internationaler Politthriller im Stil von Robert Harris und Ken Follett über Macht, Geld und alte Schuld. »Staatsstreich« kann als eigenständiger Thriller gelesen werden. Leser, die »Helgoland Connection« kennen, treffen vertraute Charaktere - aber neue Leser können direkt einsteigen.