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Beschreibung des Verlags

Nach sieben harten Jahren im Delta-Quadranten sind Janeway und ihre Crew endlich zurück. Zu Hause sind sie wieder mit ihren Familien vereint und die Crew beginnt sich zu trennen.



Der Sternenflottengeheimdienst hat den Verdacht, dass ein Maulwurf - ein Agent des Orion-Syndikats - die fortschrittliche Technik der Voyager stehlen und verkaufen will. Dummerweise beginnt eine Rebellion der Hologramme, wodurch der Doktor unschuldig als Hauptverdächtiger gilt, weil er seinen zweiten Roman verfasst, in dem er über den Kampf der Hologramme gegen die Menschen schreibt.



Zur gleichen Zeit bricht auf der Erde eine Borg-Seuche aus, die sich wie ein Schnupfen verbreitet. Verzweifelt wird nach der Ursache der Seuche gesucht, und der Verdacht fällt auf die Crew der Voyager ...

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2013
13. Oktober
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
350
Seiten
VERLAG
Cross Cult
GRÖSSE
2.5
 MB

Kundenrezensionen

Kathryn597 ,

Geht nur mit Teil 2

Ich habe mich echt gefreut ein Buch über die Voyager zu finden! Ist auch sehr schön geschrieben, aber wenn man diesen Teil liest, kommt man um den Kauf des 2. Teiles nicht herum, da Teil 1 eigentlich nur Fragen aufwirft, aber keine davon beantwortet. Aber es hat großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.

Endi1981 ,

Debakel statt Debüt

Ich bin ein echter Voyagerfan, daher war es keine Frage, ob ich dieses Buch kaufe oder nicht. Dennoch verdient es nur einen Stern von mir. Zu den Gründen:

- extrem stereotype Charakterdarstellung
- manche Charakterprozesse, die in der Serie angestoßen werden (z.B. Tuvoks Nervenkrankheit), werden im Roman auf nur wenigen Seiten (manchmal nur eine Seite: die Beförderung von Paris, Kim, Tuvok..) abghandelt.. die Figuren hätten mehr verdient!
- sinnentleerte und oberflächliche Dialoge (viele Figuren wirken sehr unreif, Nicht-Voyager-Figuren sind leere Hollywood-Klischeehüllen)
- eine absolut unglaubwürdige Handlung, die zuviel will (muss es gleich die Rettung der gesamten Menschheit vor einer alten Bedrohung sein?) und zuwenig kann (die "Lösung" - erst im zweiten Teil - wirkt erzwungen)
- keine stimmig Darstellung des 24. Jahrhunderts: zwar gibt es überall Holotechnologie auf der Erde, aber von Kamerasystemen im Hauptquartier des Sternenflottengeheimdienstes hat noch niemand etwas gehört. Die Sicherheit der Sternenflotte wirkt unglaubwürdig, ja geradzu tölpelhaft!

Insgesamt frustriert die Geschichte. Ich hatte wirklich nicht viel erwartet - einfach eine nette "Wir-sind-wieder-daheim"-Geschichte. Es folgt aber die möchtegern-bombastische Geschichte einer drittklassigen Autorin, die auch im 20. Jh. in den USA spielen könnte.

run silent run deep ,

Achtung, erster von zwei(?) Teilen

die Geschichte plätschert so dahin, wenn es dann ans Eingemachte geht hört das Buch auf und es folgen Seitenweise Werbung.

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