Star Trek - Voyager 2: Ferne Ufer

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Beschreibung des Verlags

Ist die Voyager nur nach Hause gekommen, um das Ende der Menschheit mitzuerleben?



Als auf der Erde eine unaufhaltsame Borg-Seuche ausbricht, wird der gerade erst zurückgekehrten Mannschaft des Raumschiffes Voyager die Schuld gegeben. Waren es Kathryn Janeway und ihre Mannschaft, die diese heimtückische Infektion ahnungslos mit sich nach Hause brachten? Viele in der Sternenflotte denken so, und auf Seven of Nine fällt der Verdacht besonders.

Nun muss Admiral Janeway, mit ein wenig Hilfe des Raumschiffes Enterprise, ihre Mannschaft in einem letzten verzweifelten Versuch wieder zusammenführen, um die wahre Quelle der Seuche zu finden und die Erde selbst zu retten, bevor sie in ein unersättliches neues Borg-Kollektiv assimiliert wird.

Doch die Zeit läuft ab.

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2013
31. Oktober
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
260
Seiten
VERLAG
Cross Cult
GRÖSSE
3,2
 MB

Kundenrezensionen

Endi1981 ,

Debakel statt Debüt

Wie auch im ersten Teil.. setzt sich hier das literarische Grauen fort:

- extrem stereotype Charakterdarstellung
- manche Charakterprozesse, die in der Serie angestoßen werden (z.B. Tuvoks Nervenkrankheit), werden im Roman auf nur wenigen Seiten (manchmal nur eine Seite: die Beförderung von Paris, Kim, Tuvok..) abghandelt.. die Figuren hätten mehr verdient!
- sinnentleerte und oberflächliche Dialoge (viele Figuren wirken sehr unreif, Nicht-Voyager-Figuren sind leere Hollywood-Klischeehüllen)
- eine absolut unglaubwürdige Handlung, die zuviel will (muss es gleich die Rettung der gesamten Menschheit vor einer alten Bedrohung sein?) und zuwenig kann (die "Lösung" - erst im zweiten Teil - wirkt erzwungen)
- keine stimmig Darstellung des 24. Jahrhunderts: zwar gibt es überall Holotechnologie auf der Erde, aber von Kamerasystemen im Hauptquartier des Sternenflottengeheimdienstes hat noch niemand etwas gehört. Die Sicherheit der Sternenflotte wirkt unglaubwürdig, ja geradzu tölpelhaft!

Insgesamt frustriert die Geschichte. Ich hatte wirklich nicht viel erwartet - einfach eine nette "Wir-sind-wieder-daheim"-Geschichte. Es folgt aber die möchtegern-bombastische Geschichte einer drittklassigen Autorin, die auch im 20. Jh. in den USA spielen könnte.

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