Sumerki - Dämmerung
Roman
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4,6 • 14 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Dmitry Glukhovsky öffnet das Tor zu einer dunklen Welt
Merkwürdige Dinge geschehen in Moskau. Der Über setzer Dmitrij Alexejewitsch wird von einem anonymen Auftraggeber gebeten, einen Bericht spanischer Konquistadoren aus dem Jahre 1562 ins Russische zu übertragen. Reine Routine, denkt Dmitrij, doch plötzlich werden die in diesem Text geschilderten Ereignisse Teil seiner Realität: Er hört den Schrei eines Jaguars, findet rätselhafte Kratzspuren an seiner Tür, und ihm nahestehende Menschen kommen auf groteske Weise zu Tode. Verliert er den Verstand – oder kündet sich mit dem Bericht der Konquistadoren womöglich das Ende der Welt an? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...
Kundenrezensionen
Spannend und nachdenklich
Ein Buch das ich kaum aus der Hand legen mochte.
Gewohnt fesselnde Auflösung
Wie schon in Metro 2033 genial eingeführt, gibt es auch hier eine Auflösung, die einem das ganze Buch hinweg geschickt verborgen bleibt, um dafür umso galanter der ganzen Geschichte einen abschliessenden Sinn zu geben. Ebenso wie in der Metro schaffen Autor und Übersetzer eine dichte Atmosphäre, die auch durch längere Passagen hindurch nie abreisst. Interessant fand ich hier den Bezug zu realen Personen, denn parallel zur Lektüre kann man wunderbar in die Geschichte der Maya einsteigen.
Mir persönlich hat die unbeholfen eingebundene Kritik an Religion und Staat nicht gefallen, das sind aber Passagen, die man in ein, zwei Seiten schnell überfliegen kann. Unterm Strich nicht so gut wie Metro 2033, aber wesentlich unterhaltsamer als Metro 2034.