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Beschreibung des Verlags

Der neue große Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett.

Ankh-Morpork, die größte Stadt der Scheibenwelt, war schon immer ein wahrer Hexenkessel – doch andernorts floss das Leben eher gemütlich dahin. Bis dank des Erfindungsreichtums eines jungen Ingenieurs die Dampflokomotive Einzug auf der Scheibe hält. Lord Vetinari ist erst skeptisch, beschließt jedoch schnell, sich das eiserne Ungetüm lieber Untertan zu machen. Er beauftragt Feucht von Lipwig – Herr der Post, der Königlichen Münze und der Königlichen Bank – nun auch das Verkehrswesen ins Rollen zu bringen. Bald wird überall fleißig am Schienennetz gebaut. Doch nicht jedermann weiß den rollenden Fortschritt zu schätzen. Und so nutzt eine radikal konservative Splittergruppe von Zwergen, die sowieso unzufrieden mit der Gesamtsituation ist, das Feuerross, um der herrschenden Schicht mächtig Dampf zu machen …

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2014
3. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
448
Seiten
VERLAG
Manhattan
GRÖSSE
2.5
 MB

Kundenrezensionen

Jones73 ,

Superklassespitzenmässig

ein echter Pratchett eben .....

Ulliha ,

Geschichten rund um Herrn Feucht

Zwar gefällt mir Schöne Scheine immer noch am besten, aber Toller Dampf Voraus enthält alles was zu einem Pratchett gehört, und bringt auch wieder die Analogie zur Kugelwelt mit einer ordentlichen Portion Rosaroter Brille, so dass das Lesen Vergnügen pur ist.

AWolff ,

Das ist nicht Pratchett

Leider ist es das schlechteste Buch au fem der Name Terry Pratchett prangt.

Die Geschichte ist in sich nicht schlüssig, viel zu schnell und zu viele Charaktere schauen mal vorbei ohne was zur Geschichte beizutragen. Kein Charakter entwickelt sich, dafür wechseln die Szenen zu schnell. Es scheint als hätte der Autor versucht, noch einmal praktisch alle Figuren aus allen Büchern nochmal zu zeigen.
In den Fan-Foren wird allgemein vermutet, daß Sir Terry dieses Buch nicht mehr alleine geschrieben hat und eventuell nur die Idee geliefert hat.
Dazu die furchtbare deutsche Übersetzung. Hier zeichnet sich nicht mehr Andreas Brandhorst verantwortlich sonder jemand aus dem neuen Verlag. Wer aus Adoras Kosenamen "Spikes" wegen der spitzen Absätze ein fast schon beleidigendes "Spackes" macht, hat m.E. keine Ahnung von Pratchett und dazu der deutschen Sprache.

Von daher, so sehr ich Sir Terry verehre und Feucht schätze, für dieses Buch ein klares Nein, es sie denn, man möchte den Autor, der einenwie bei mir über gut 30 Jahre begleitet hat, demontieren und ein letztes "Adieu" mit Mitleid sprechen.

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