verheimlicht - vertuscht - vergessen 2021

Was 2020 nicht in der Zeitung stand

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Beschreibung des Verlags

Was 2020 nicht in der Zeitung stand

Noch nie war es so wichtig, spannend und aufwühlend wie heute: verheimlicht - vertuscht - vergessen! Mit seinem scharfen journalistischen Skalpell seziert Gerhard Wisnewski das historische Jahr 2020, in dem mafiöse Eliten versuchen, das Schicksal der Menschheit auf den Kopf zu stellen und den Globus einem totalitären Corona-Regime zu unterwerfen: Wurde die Corona-Pandemie geplant? Warum sind alle Corona-Maßnahmen so widersprüchlich? Ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder korrupt? Natürlich spielt die sogenannte Corona-Pandemie in diesem Jahrbuch zwangsläufig eine Hauptrolle, denn schließlich handelt es sich dabei um ein epochemachendes Ereignis: Mit der Corona-Pandemie wurden für die Menschheit die Weichen in eine dunkle Zukunft gestellt. Alle Länder der Welt handelten wie gleichgeschaltet und folgten einer globalen Befehlsstruktur. Wer steuert diese Befehlsstruktur? Wer hat auf dem Globus das Sagen, und wo soll das alles enden?

Aber natürlich gab es auch noch etwas anderes als Corona:

Wird Australien durch die Buschfeuer unbewohnbar? War der Hanau-Anschlag in Wirklichkeit ein Bandenkrieg? Wurde der Schwarze George Floyd tatsächlich ermordet? Haben tatsächlich die Weißen die Sklaverei erfunden? Wurde der Reichstag wirklich gestürmt? Wie und warum starben plötzlich zwei Mitglieder der Familie Kennedy?

Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung?

Begleiten Sie den Autor bei seiner kritischen Zeitreise durch das Jahr 2020.

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit. Der Autor studierte Politikwissenschaften in München und arbeitet seit 1986 hauptberuflich als Journalist, Schriftsteller und Dokumentarfilmer. Der auf seinem Buch Das RAF-Phantom (mit Landgraeber, Sieker) beruhende Fernsehfilm Das Phantom erhielt im Jahr 2000 den Grimme-Preis (Regie: Dennis Gansel). Seit 2008 veröffentlicht Wisnewski seinen sehr erfolgreichen kritischen Jahresrückblick verheimlicht - vertuscht - vergessen. Heute gilt er als führender Vertreter der Gegenöffentlichkeit und zählt zu den Pionieren des aktuellen Gegenzeitgeistes. Im Kopp Verlag erschienen von ihm die Titel verheimlicht - vertuscht - vergessen 2016, ungeklärt - unheimlich - unfassbar 2016, verheimlicht - vertuscht - vergessen 2017, verheimlicht - vertuscht - vergessen 2018, verheimlicht - vertuscht - vergessen 2019, verheimlicht - vertuscht - vergessen 2020 und Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo. 2019 wurde außerdem sein Buch Lügen im Weltraum neu aufgelegt.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2020
17. Dezember
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
288
Seiten
VERLAG
Kopp Verlag
GRÖSSE
8,1
 MB

Kundenrezensionen

Franks Kritik ,

Starke Analyse und Unheimlich in der Wirkung

Man lasse das alles einmal von den Fakten her langsam auf der Zunge zergehen und schon glaubt der Verstand, hier das Szenario des Jahres 2019/2020 aus einem dystopisch anmutenden Horrorfilm zu lesen. Es ist aber der Alltag, dem wir ausgesetzt sind. Macht spielt eine erschreckende psychologische Klaviatur. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag den eigenen Verstand zu schärfen und den inneren Kompass wieder auszurichten. Eine großartige Hilfe zum richtigen Zeitpunkt. Der Blick in die Zukunft bleibt unheimlich. Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht...
Danke für dieses Buch und machen Sie unbedingt weiter.

SariLuz ,

Wie gewohnt: Wichtigstes Jahrbuch!

Mit einer Prise Humor befasst sich Wisnewski mal wieder mit Fakten, die man vergeblich im Mainstream sucht. Dabei werden Tatsachen aufgedeckt, die das Geschehene ins richtige Licht rücken. Wie in den Jahrbüchern zuvor auch hatte ich viele Aha-Erlebnisse; vieles ergab jetzt erst Sinn. Mit persönlich gefällt Wisnewskis Humor besonders gut, auch wenn die Themen so gar nicht lustig sind.

Danke an den Autor für die saubere Recherche und die vielen berechtigten Fragen! UNBEDINGT LESEN UND SELBST RECHERCHIEREN, SELBER DENKEN!

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