Verlust der Mitte Verlust der Mitte

Verlust der Mitte

Die bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts als Symptom und Symbol der Zeit

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Beschreibung des Verlags

Im ersten Teil behandelt Sedlmayr die >>Symptome<<, wie z. B. den Wandel der vorrangigen Aufgaben der Architektur vom Landschaftsgarten zur Fabrik. Den Hintergrund solcher Entwicklungsreihen bilden die vier durch >>Gesamtaufgaben<< gekennzeichneten Stilepochen Romanik, Gotik, Renaissance und Barock, sodass im anschliessenden Teil Diagnose und Verlauf die um 1760 wurzelnde Moderne als Ende der Stilgeschichte erscheint. Die Diagnose mündet in den Übergang von >>der 'Befreiung' zum Ende der Kunst<<. Der abschliessende Teil Zur Prognose und Entscheidung enthält die Erwartung, dass die Moderne >>als Ganzes gesehen, gerade auch im Chaotischen, den Charakter eines >geschlossenen< Zeitalters<< gewinnen kann. Vorläufig erweist sich als ihr einigendes Kriterium das Leiden an der Gottferne, die nirgends in gleicher Weise zum Ausdruck kommt wie in der Kunst.

GENRE
Kultur und Unterhaltung
ERSCHIENEN
1998
1. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
263
Seiten
VERLAG
Otto Müller Verlag
ANBIETERINFO
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
GRÖSSE
9,5
 MB
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