Vermieter küsst man nicht (Clover Park: Die Reynolds-Marino-Familie 1)
Clover Park: Die Reynolds-Marino-Familie 1
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3.7 • 360 Ratings
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Publisher Description
Die besten Beziehungen fangen als Freundschaften an…
Jazz-Sängerin Zoë Davis hat nach einer winzigen, unbedachten Affäre mit ihrem Vermieter die Kündigung bekommen. Als ihr Gabe Reynold daraufhin die Wohnung über seiner Garage anbietet, hat Zoë ihre Lektion gelernt und wird sich hüten, noch einmal etwas mit einem Vermieter anzufangen – ganz gleich, wie heiß er ist.
Der ehemalige knallharte Rechtsanwalt Gabe kehrt nach Clover Park zurück, um ein stressfreies Leben zu führen und sich dort dem Markt lächerlicher „Rechtsfälle“ zu widmen. Als Zoë ihn um juristischen Rat bittet, ist Gabes Lösung für ihr Problem auch ein Schock für ihn.
Gabe hat jeden Grund, irgendetwas von Dauer zu vermeiden; als Zoë ihm sagt, dass sie nur einen Monat bleiben würde, hält er das für eine perfekte Situation. Doch wenn die Leidenschaft derart heiß auflodert, muss sich jemand die Finger verbrennen.
Die Clover Park-Serie!
Clover Park: Die O’Hare-Familie
Das Gegenteil von wild
Daisy schafft alles
In den Falschen verguckt
Ein Weihnachtsmann zum Küssen
Raus aus der Tretmühle
Clover Park: Die Reynolds-Marino-Familie
Vermieter küsst man nicht
Nicht mein Romeo
Bring mich auf Touren
Clover Park Braut
Gewagte Verlobung
Retter in der Not
Eine verführerische Freundschaft
Customer Reviews
Tolles Buch
Es hat mir sehr Spaß gemacht
Schlecht übersetzt, wirr erzählt, unangenehm zu lesen
Ich würde mich selbst nicht unbedingt als besonders anspruchsvolle Leserin bezeichnen – aber dieses Buch fand ich von der ersten bis zur letzten Seite wirklich grauenvoll. Ein Teil davon liegt sicher an der schlechten Übersetzung aus dem Amerikanischen, inklusive einiger Rechtschreibfehler. Doch auch der eigentliche Schreibstil wirkt insgesamt sehr merkwürdig und wenig durchdacht.
Besonders in den Dialogen verliert man schnell den Überblick: Die Gespräche springen so häufig hin und her, dass oft unklar ist, wer gerade spricht. Allerdings ist das am Ende fast nebensächlich, da viele Dialoge ohnehin nichts zur Handlung beitragen 😅
Hinzu kommt eine Vielzahl an Figuren, die ausführlich beschrieben werden, letztlich aber keinerlei Relevanz für die Geschichte haben. Für die eigentliche Handlung ist es beispielsweise völlig unerheblich, welches Kind der besten Freundin der Protagonistin welche äußerlichen Merkmale geerbt hat – vor allem dann, wenn diese Personen später nie wieder auftauchen.
Am meisten gestört hat mich jedoch das Verhalten der männlichen Hauptfigur gegenüber der weiblichen. Er stellt seine eigenen emotionalen und körperlichen Bedürfnisse konsequent über ihre, geht nicht einmal darauf ein, wie es ihr damit geht, und ignoriert ihre Einwände komplett. Dass sie dieses Verhalten einfach hinnimmt, macht das Ganze noch unangenehmer. Viele Szenen wirken dadurch übergriffig und sind schwer zu lesen.
Bis zum Ende ist es mir nicht gelungen, Sympathie für die beiden Protagonisten zu entwickeln – etwas, das ich so bisher bei kaum einem Buch erlebt habe.
Ich habe das Buch letztlich trotzdem zu Ende gelesen, vor allem aus Neugier, wie sich die Absurdität weiter steigert. Umso erleichterter bin ich, dass es kostenlos war – über ein gekauftes Exemplar hätte ich mich definitiv geärgert.
Ein ganzer Roman über einen übergriffigen Mann
Ich musste das Buch abbrechen, der männliche Main Character ist unglaublich übergriffig und grenzüberschreitend, wird körperlich obwohl sie ablehnt, etc… Ich hoffe niemand nimmt sich ein Vorbild an diesem Verhalten.