Wie geht’s? Wie geht’s?

Wie geht’s‪?‬

Miteinander sprechen nach dem 7. Oktober

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Beschreibung des Verlags

Eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus. Der unverzichtbare Aufruf der Rabbinerin Delphine Horvilleur zum Dialog in Zeiten unerbittlicher Fronten

Mit dem Massaker vom 7. Oktober bricht Delphine Horvilleur der Boden unter den Füßen weg. Sie, deren Aufgabe als Rabbinerin es ist, das Leid anderer Menschen mit Worten zu lindern, Brücken der Verständigung zu bauen, fällt in einen Zustand ohnmächtigen Schmerzes.
In einem mitreißenden inneren Gespräch – etwa mit ihren Großeltern, mit Antirassisten, mit ihren Kindern, mit dem Messias – geht Horvilleur auf sehr persönliche Weise dem jahrtausendealten Antisemitismus auf den Grund, aus dem sich ihre Angst speist. Sie umkreist ihn aus immer wieder neuen Perspektiven und setzt dem jede Menschlichkeit untergrabenden Hass den Glauben an die Kraft des Miteinandersprechens entgegen, den Aufruf zum Dialog.
Ein essentieller Text, der klarmacht: Nur wenn wir offen dafür bleiben, den Schmerz der anderen wahrzunehmen, ist Hoffnung möglich.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2024
17. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
128
Seiten
VERLAG
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ANBIETERINFO
Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
GRÖSSE
3,4
 MB
Überlegungen zur Frage des Antisemitismus Überlegungen zur Frage des Antisemitismus
2020
Sein Geruch nach dem Regen Sein Geruch nach dem Regen
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Quallen haben keine Ohren Quallen haben keine Ohren
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So reich wie der König So reich wie der König
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Hitler übersetzen Hitler übersetzen
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