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Beschreibung des Verlags

In diesem Band, der als wahre Reiseerzählung betrachtet werden kann, führt es den Ich-Erzähler Old Shatterhand kreuz und quer durch die USA. Er reitet zunächst nach St. Louis, wo er die geretteten Zeichnungen im Surveying Office abgibt. Auch wenn Sam für ihn als einzig Überlebendem eine Extragratifikation fordert, wird ihm nur der vereinbarte Betrag ausgezahlt. Winnetou verfolgt weiterhin den Mörder Santer. Old Shatterhand übergibt den von Mr. Henry vor seiner Abreise erhaltenen Bärentöter diesem zur Aufbewahrung. Denn er will Winnetou eilig nachreisen, und das schwere Gewehr wäre ihm dabei hinderlich. Er verfehlt Winnetou aber in New Orleans und will nun von dort nach Europa zurücksegeln.

Da er aber kurz nach Verlassen des Hafens in einen Hurrikan gerät und dabei seinen gesamten Besitz verliert, verschlägt es ihn zunächst nach New York, wo er – um sich das Geld für die Überfahrt zu verdienen – einen Job als Detektiv annimmt. Nach mehreren erfolgreich gelösten Fällen, über die man nichts weiter erfährt, wird er damit beauftragt, einen dem Wahnsinn verfallenen Bankierssohn, der einem Betrüger in die Hände gefallen ist, zu seinem Vater zurückzubringen.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2011
22. April
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
475
Seiten
VERLAG
Numitor Comun Publishing
GRÖSSE
1.5
 MB

Kundenrezensionen

Ritti0815 ,

Winnetou I und II

Auch wenn die in diesen Bänden abgedruckte Sprache altmodisch und überholt erscheint, ist es erstaunlich wie kurzweilig und spannend die vermeintlich bekannten Indianergeschichten immer noch sind.

Einfach mal an der reichen, schönen deutschen Sprache erfreuen und im Karl May-Jahr seine Werke lesen!

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