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Beschreibung des Verlags

Franz Eberhofers erster Fall

Nachdem der Eberhofer Franz seinen Dienst bei der Münchner Polizei quittieren musste und in sein niederbayerisches Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, schiebt er eine ruhige Kugel. Seine Streifegänge führen ihn immer zum Wolfi auf ein Bier oder an den Küchentisch seiner stocktauben Großmutter. Sehr erholsam, bei all dem Zoff mit einem hanfanbauenden Vater (Alt-68er), der ihn mit Beatles-Dauerbeschallung noch in den Wahnsinn treibt. Aber manchmal muss der Eberhofer Franz auch in ziemlich grausigen Todesfällen ermitteln. So wie bei seinem ersten Fall: Da ist diese Geschichte mit den Neuhofers, die an den komischsten Dingen sterben. Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem bevorsteht ...

GENRE
Krimis und Thriller
ERSCHIENEN
2012
1. Februar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
240
Seiten
VERLAG
Dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
GRÖSSE
3.4
 MB

Kundenrezensionen

huskymummy ,

Empfehlenswert!

Nach ein paar Seiten dachte ich: nein, das ist nicht mein Schreibstil. Sehr viel Lokalkolorit (was nicht schlecht ist), aber dieser gewöhnungsbedürftige Schreibstil.... Aber je mehr ich weitergelesen habe, desto mehr war ich dabei. Urige Charaktere, angenehm entspanntes Leben aller Protagonisten, hat mich mehr und mehr gefesselt. Also der "Dampfnudelblues" ist definitiv mein nächstes Buch. Es ist mal wieder bewiesen: man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Was in dem Fall heißt: nicht zu früh aufgeben, das Buch lohnt sich auf jeden Fall!

Charly171180 ,

Also neeee

Es gibt im ganzen Buch wirklich höchsten 2-3 schöne lustige Sätze und das wars dann auch.. Die Geschichte ist sehr einfach erzählt und habe es gelesen, damit ich anschließend schlafen kann und auch kein anderes Buch zur Hand hatte. Schlechte Bücher kann Sie schreiben, was die Autorin auch mit diesem Buch gemacht hat.

MAC.BS1971 ,

Der Schreibstil ist eine Katastrophe, aber für "geschenkt"...na ja.

Der Schreibstil erinnert an die Erzählweise von RTL II "Reality Doku's". Es wird für meinen Geschmack einfach zu oft "halt" und "eben" als Platzfüller eingebaut. Das nervt sehr. Klar bekommt man so auch schön 222 Seiten voll, sonst wäre das ganze Buch wohl auch bereits nach 150 Seiten beendet. Schriftstellerisch ist das sicher kein Meisterwerk, keine Frage. Die Geschichte ist sehr einfach und flach gehalten, da kommt so wirklich gar keine Lust auf das Buch komplett durch zu lesen.
Nach ganz vielen Unterbrechungen habe ich schließlich bei 3/4 erstmal abgebrochen, da ich den Stil unerträglich finde. Aber ich habe für ein geschenktes Buch auch keine literarische Höchstleistung erwartet. Daher ist es "ok". Kaufen würde ich es definitiv nicht.
Für wirkliche Leseratten, die viel Zeit haben ist es vielleicht ganz interessant, aber in Bestseller-Regalen wird man es wohl nie finden.

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