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Über 50 Jahre Tübinger Jugendzentrum Epplehaus zwischen Hausbesetzung, Selbstverwaltung und Subkultur

Elias Raatz und andere
    • 19,99 €
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Beschreibung des Verlags

Jugendzentrum Epplehaus Tübingen: ein Stück gelebte Utopie

Bereits über 50 Jahre prägt mit dem Epplehaus ein einzigartiges Jugendzentrum die Geschichte und Menschen in Tübingen. Seit seiner Besetzung 1972 ist das Haus in der Karlstraße 13 ein Raum für politische Kämpfe, kulturelle Revolutionen und generationsübergreifende Selbstverwirklichung. Jenseits des politischen Mainstreams organisieren sich Jugendliche und Junggebliebene selbst – irgendwo zwischen Krisen, Plenum, Streitereien mit der Stadt und dem Traum von einer besseren Welt.


Hausbesetzungen, Selbstverwaltung und Subkultur


Als unverzichtbares Stück Zeitgeschichte erzählt dieses Sachbuch in vier großen Themenblöcken von der Historie des Hauses und dem jeweiligen soziokulturellen Kontext. Zentrale Aspekte des Buchs sind zudem gelebte politische Ideale sowie die Musik und Subkultur, welche das Leben im Epplehaus formten. Exkurse wie zum Schwabenhaus, über die Jugendzentrumsbewegung oder ein Verzeichnis aller Tübinger Hausbesetzungen versprechen weitere interessante Einblicke.


Tiefgehende und unterhaltsame historische Aufarbeitung

Gemeinsam mit Gast-Autor*innen wie "Ton Steine Scherben"-Bassist Kai Sichtermann und vielen Zeitzeug*innen steigen Elias Raatz und Lucius Teidelbaum vom „Epplebeinturm“ herunter – jenseits von Selbstbeweihräucherung und einer „früher-war-alles-besser“-Nostalgie. Dieses Sachbuch liefert eine tiefgehende und unterhaltsame historische Aufarbeitung über das Epplehaus, einem schützenswerten Ort, dessen spannende Geschichte es wert ist, erzählt zu werden.


Mehr Infos unter: www.analyse-subkultur.de


Über die vier Themenbereiche des Buchs:


1. „Von Jugendzentrumsbewegung und Hausbesetzungen“ bietet einen Einstieg und liefert neben der Geschichte der Hausbesetzung spannende Hintergrundinformationen, wie über die Historie des Schwabenhaus oder eine Chronologie aller Tübinger Hausbesetzungen.


2. „Das Epplehaus als Jugendzentrum“ fasst die Historie des Hauses ab 1968 bis 2025 zusammen und behandelt dabei beispielsweise Streitereien mit der Stadt, interne Probleme, die Professionalisierung durch Sozialarbeiter*innen, den Kinderladen oder das Frauencafé.


3. „Zwischen Politik und Interna“ gibt vielen Aspekten einen Raum, die für ein linkes Jugendzentrum unabdingbar sind: Basisdemokratie und Entscheidungsstruktur, Graffiti und Subkultur, Awareness und queeres Leben, klare Positionierungen und Antifa.


4. „Über Musik und Events im Haus“ sagt bereits alles Relevante zum thematischen Inhalt der unter dieser Überschrift gesammelten Kapitel: von Punkrock und Drum and Bass über Disco-Abende und Metalnights bis zu den Mittwochs- und Nachmittagskonzerten..


Mehr Infos unter: www.analyse-subkultur.de

GENRE
Geschichte
ERSCHIENEN
2025
16. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
317
Seiten
VERLAG
Dichterwettstreit deluxe
ANBIETERINFO
Open Publishing GmbH
GRÖSSE
38,2
 MB
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