Wundersame Tiere und Geschöpfe in der Literatur des Mittelalters Wundersame Tiere und Geschöpfe in der Literatur des Mittelalters

Wundersame Tiere und Geschöpfe in der Literatur des Mittelalters

Werden wundersame Tiere und Geschöpfe in mittelalterlicher Literatur durchweg stereotypisch dargestellt?

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Beschreibung des Verlags

Frodo und Harry Potter haben es vorgemacht: Nicht nur in der mittelalterlichen Literatur scheinen Fabeltiere und wundersame Geschöpfe Hochkonjunktur zu haben. Heutzutage, zwar eher in abgewandelter Weise (siehe nächstes Kapitel), begeistern sie nach wie vor Millionen von Menschen. Ursprünglich wurde unter dem Begriff „Fabeltier“ ein Mischwesen aus verschiedenen Tieren oder aus Tier und Mensch verstanden. Auch Wesen mit monströser Vervielfältigung einzelner oder mehrerer Körperteile fielen unter diesen Begriff. Wie schon in der griechischen Mythologie und homerischen Literatur wurden Fabeltiere häufig als reale Verkörperungen unheimlicher übernatürlicher Mächte angesehen, welche als Geschöpfe zwischen den Menschen und den Göttern entstanden. So stellen sie auch größtenteils eine Gefahr für den Menschen dar.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2007
9. Dezember
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
25
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
ANBIETERINFO
Open Publishing GmbH
GRÖSSE
150,7
 kB
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