Der Meineid, vielleicht Der Meineid, vielleicht
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Der Meineid, vielleicht

("jähe syntaktische Sprünge")

Jacques Derrida et autres
    • 10,99 €
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Description de l’éditeur

Ausgehend von der Lektüre des Romans Der Meineid des Übersetzers und Schriftstellers Henri Thomas untersucht Jacques Derrida die komplexe Figur des Meineids. Dabei schließt er an seine früheren Arbeiten über Vergebung, Versprechen, Lüge, Zeugenschaft und deren Verhältnis zur literarischen Fiktion an. Die Stilfigur des Anakoluths – des abrupten Abbruchs der Rede –, die Thomas' Text prägt, erlaubt es Derrida, nach den Figuren des "Vielleicht" und des "als ob" zu fragen, die die literarische Fiktion heimsuchen. Wie steht es um das Geheimnis der Literatur, um ihre Verantwortung und die des Erzählenden, wenn die Grenze zwischen Lüge und Fiktion, zwischen Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird?

GENRE
Essais et sciences humaines
SORTIE
2020
15 juillet
LANGUE
DE
Allemand
LONGUEUR
88
Pages
ÉDITIONS
Passagen Verlag
DÉTAILS DU FOURNISSEUR
Open Publishing GmbH
TAILLE
1,8
Mo
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