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Description de l’éditeur

'All the world's a stage, and all the men and women merely player'. Nach diesem berühmten Zitat aus Shakespears Komödie 'As you like it' ist unser ganzes Leben eine Bühne, auf der wir unsere Rolle spielen. Shakespeare schrieb bereits um 1600, dass sich Vorgänge im Theater auf den Alltag übertragen lassen. Theatralität bestimmt unser Leben, wir spielen Rollen, stellen unsere Identität dar und setzen unseren Körper als Ausdrucksinstrument ein, um spezifische Eindrücke zu vermitteln. Die Sprache des Theater ist tief in anthropogische und soziologische Diskurse eingedrungen. Die Rede ist von der Kultur der Inszenierung, der Dramaturgie des Alltags bis hin zur Inszenierungsgesellschaft. Die vorliegende Arbeit ergründet, warum wir von theatralen Prozessen im Alltag sprechen, wo Gemeinsamkeiten und Unterschiede im inszenierenden Verhalten auf der Bühne und in Interaktionen liegen. Anhand der Theatermetaphorik von dem amerikanischen Soziologen Erving Goffman wird unser Alltag beleuchtet, gezeigt wie unser Verhalten entsprechend unserer eingenommenen Rolle oft unbewusst inszeniert ist. Am Ende sollte die Arbeit die Frage: 'Wie und warum stellen wir uns permanent in der interaktionistischen Lebenswelt selbst dar?' beantwortet haben, und ebenso den körperlichen Aspekt bezüglich der Selbstdarstellung beleuchten.

GENRE
Essais et sciences humaines
SORTIE
2012
19 décembre
LANGUE
DE
Allemand
LONGUEUR
17
Pages
ÉDITEUR
GRIN Verlag
TAILLE
79.6
Ko