Cartridge-Krieg Cartridge-Krieg

Cartridge-Krieg

Wie Atari den Nintendo-Code knackte und vor Gericht verlor

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Descrizione dell’editore

Ende der 80er Jahre war Nintendo der unangefochtene König der Videospiele. Um die Qualität und vor allem die Gewinne zu kontrollieren, bauten sie einen speziellen "Lockout-Chip" (10NES) in ihre Konsolen ein. Nur wer Nintendos strikte Lizenzbedingungen akzeptierte und hohe Gebühren zahlte, durfte Spiele für das NES produzieren. Doch Atari, der gefallene Riese, wollte sich nicht unterwerfen.



"Der Cartridge-Krieg" liest sich wie ein Industriespionage-Thriller. Ingenieure von Ataris Tochterfirma Tengen versuchten monatelang vergeblich, den Chip zu hacken. Schließlich griffen sie zu einer List: Sie logen das US-Patentamt an, um an die Baupläne des Chips zu kommen, und bauten einen Klon, um unlizenzierte Spiele – darunter eine eigene Version von Tetris – auf den Markt zu werfen.



Was folgte, war eine der brutalsten juristischen Schlachten der Tech-Geschichte. Das Buch beleuchtet den Kampf David gegen Goliath (wobei Goliath hier Nintendo war) und erklärt die technischen und rechtlichen Finessen des Reverse Engineering. Es ist die Geschichte, wie Gier, juristische Tricks und ein russisches Puzzle-Spiel fast das Nintendo-Monopol gebrochen hätten.

GENERE
Arte e intrattenimento
PUBBLICATO
2026
18 febbraio
LINGUA
DE
Tedesco
PAGINE
189
EDITORE
Epubli
DATI DEL FORNITORE
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
DIMENSIONE
1,2
MB
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