Der Meineid, vielleicht Der Meineid, vielleicht
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Der Meineid, vielleicht

("jähe syntaktische Sprünge")

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Descrizione dell’editore

Ausgehend von der Lektüre des Romans Der Meineid des Übersetzers und Schriftstellers Henri Thomas untersucht Jacques Derrida die komplexe Figur des Meineids. Dabei schließt er an seine früheren Arbeiten über Vergebung, Versprechen, Lüge, Zeugenschaft und deren Verhältnis zur literarischen Fiktion an. Die Stilfigur des Anakoluths – des abrupten Abbruchs der Rede –, die Thomas' Text prägt, erlaubt es Derrida, nach den Figuren des "Vielleicht" und des "als ob" zu fragen, die die literarische Fiktion heimsuchen. Wie steht es um das Geheimnis der Literatur, um ihre Verantwortung und die des Erzählenden, wenn die Grenze zwischen Lüge und Fiktion, zwischen Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird?

GENERE
Saggistica
PUBBLICATO
2020
15 luglio
LINGUA
DE
Tedesco
PAGINE
88
EDITORE
Passagen Verlag
DATI DEL FORNITORE
Open Publishing GmbH
DIMENSIONE
1,8
MB
Storia della menzogna Storia della menzogna
2014
Quel che il signore disse ad Abramo Quel che il signore disse ad Abramo
2014
La vita la morte La vita la morte
2021
L'Ecriture et la Différence L'Ecriture et la Différence
2019
Passioni Passioni
2020
Chora Chora
2020
Das Endliche und das Unendliche Das Endliche und das Unendliche
2015
Das Erwachen der Geschichte Das Erwachen der Geschichte
2015
Die Todesstrafe II Die Todesstrafe II
2020
Dekonstruktion Dekonstruktion
2020
Klartext Klartext
2015
"Was denkt ein New Yorker, wenn er in einen Hamburger beißt?" "Was denkt ein New Yorker, wenn er in einen Hamburger beißt?"
2015