Digitaler Nihilismus Digitaler Nihilismus

Digitaler Nihilismus

Thesen zur dunklen Seite der Plattformen

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Descrizione dell’editore

Facebook, Twitter, Instagram, Tinder und Co. – all das Klicken, Scrollen, Wischen und Liken lässt uns am Ende sinnentleert zurück. Traurigkeit ist zum Designproblem geworden, die Höhen und Tiefen der Melancholie sind längst in den Social-Media-Plattformen kodiert. Geert Lovink bietet eine kritische Analyse der aktuellen Kontroversen, die sich um Social Media, Fake News, toxische virale Meme und Online-Sucht drehen. Er zeigt: Die Suche nach einem großen Entwurf darf als gescheitert gelten – und hat zu einer entpolitisierten Internetforschung geführt, die weder radikale Kritik übt noch echte Alternativen aufzeigt.

Wir sind aufgerufen, die künstliche Intimität von Social Media, Messenger-Apps und Selfies zu akzeptieren, denn Langeweile ist die erste Stufe der Überwindung des »Plattform-Nihilismus«. Und dann, wenn der Nebel sich lichtet, können wir daran arbeiten, die Datenfresser-Industrien in ihrem Kern zu treffen.

GENERE
Saggistica
PUBBLICATO
2019
24 settembre
LINGUA
DE
Tedesco
PAGINE
242
EDITORE
Transcript Verlag
DATI DEL FORNITORE
Libreka GmbH
DIMENSIONE
1,2
MB
L'abisso dei social media L'abisso dei social media
2016
Ossessioni collettive Ossessioni collettive
2016
Nichilismo digitale Nichilismo digitale
2019
Le paludi della piattaforma Le paludi della piattaforma
2023
The Internet Does Not Exist The Internet Does Not Exist
2015
Sad by Design Sad by Design
2019