Stadt der Toten Stadt der Toten
Die großen Western

Stadt der Toten

Die großen Western 240

    • 3,49 €
    • 3,49 €

Descrizione dell’editore

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.

Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).



Mit dem Anbruch des neuen Tages kamen von Süden die Indianer, Apachen. Die Stadt schlief noch.





Sie kamen durch den Nebel – drahtige, untersetzte, stämmige Gestalten, bronzehäutig und geschmeidig, mit breitflächigen, starren Gesichtern. Der Frühdunst lag über der Ebene, grau wie ein Bahrtuch. Es war noch kühl.





Auf schnellen Pferden erreichten die Indianer die Stadt, kräftige, ausdauernde Ponys waren es, gescheckt und mit langen Mähnen, unbeschlagen waren ihre Hufe.





Die Apachen ritten durch die leere Main Street. Sanderson hieß die Stadt und lag nicht weit von der Grenze nach Mexiko, von der die Indianer kamen.





Sie sprachen kein Wort. Sie verständigten sich durch Zeichen. In der Stadt hielten sie an und glitten von den Pferderücken. Es war die Zeit, als die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne durch den Morgennebel drangen und zaghaft die vom Tau feuchte Luft erwärmten. Es war die Zeit, da die ersten Bürger von Sanderson erwachten, da der Schmied das Tor seiner Werkstatt öffnete und das Klingen seines Hammers auf dem Amboß die Ruhe der Nacht vertrieb.





»Indianer…!« Der Schrei drang durch den Morgen, gellend, kreischend, erfüllt von wahnsinnger Angst. »Indianer…!«





Dann stürmte halbangezogen ein Mann auf die Straße. Er floh aus seinem Haus und spürte die Kühle des Morgens nicht auf seinem bloßen Oberkörper. Er schrie. Sein Gesicht war rot. In seinen Augen flackerte nichts als Furcht. Er wußte nicht, ob man ihn hörte, ob andere in der Stadt verstanden, was er rief. Aber er schrie, bis seine Kehle schmerzte, bis er nicht mehr konnte, weil ihm der Tomahawk eines Apachen den

GENERE
Narrativa e letteratura
PUBBLICATO
2018
20 marzo
LINGUA
DE
Tedesco
PAGINE
100
EDITORE
Blattwerk Handel GmbH
DATI DEL FORNITORE
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
DIMENSIONE
1,1
MB
Gli uomini vengono da Marte le donne da Venere Gli uomini vengono da Marte le donne da Venere
2012
Marte e Venere in camera da letto Marte e Venere in camera da letto
2014
Conoscersi capirsi amarsi Conoscersi capirsi amarsi
2014
Marte e Venere si corteggiano Marte e Venere si corteggiano
2017
Marte è di ghiaccio, Venere di fuoco Marte è di ghiaccio, Venere di fuoco
2011
Marte e Venere si innamorano di nuovo Marte e Venere si innamorano di nuovo
2014
Hoffnung der Verdammten Hoffnung der Verdammten
2018
El Dorado El Dorado
2018
Bis ans Tor zur Hölle Bis ans Tor zur Hölle
2018
Auf den Spuren der Goldhyänen Auf den Spuren der Goldhyänen
2018
Die Schatzjäger Die Schatzjäger
2018
Schieß mich frei! Schieß mich frei!
2018