Wolfsfährten
Die großen Western 477
-
- Pre-Order
-
- Expected 10 Nov 2026
-
- 3,49 €
-
- Pre-Order
-
- 3,49 €
Publisher Description
Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.
Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Lang und blutig waren die Fährten grausam jagender Raubwölfe! Wild und einsam musste Jo Day sterben - und Old Tuffy kamen die Tränen. Gnadenlos war der Kampf gegen diese reißenden Wölfe, gegen vier- und auch zweibeinige Raubtiere! Und in den hellen Nächten heulten Wölfe im heiseren Chor - denn sie witterten den Halbwolf Onyx an der Seite des tapferen Texas Rangers Tom Kelly! Er folgte den Wolfsfährten - und der Kampf am Rio Grande begann! »O Señor, ich glaub', draußen ist der Tod!« Angst erstickte fast die Stimme der jungen Mexikanerin. Scheu trat sie an den Tisch des einzigen Gastes heran. Und während sie zitternd die Hände rang, flehte sie inbrünstig: »Bitte, Señor Americano, geh nach hinten raus, sonst wird er dich totmachen!« Der Mann bewahrte Ruhe. Er war seit vielen Stunden Gast der einsam gelegenen Herberge im texanischen Grenzland. Forschend blickte er auf die zuckenden Züge des blass gewordenen Mädchengesichtes und stieß dabei langsam den Krug mit Mescal zur Seite. Und er fragte kühl: »Wer, Muchacha, wird versuchen, mich totzumachen?« »Da draußen ist ein Mann abgestiegen, Señor! Oh, ich hab' sein Gesicht gesehen - ein gelbes Gesicht wie Adobe in der Sonne, ganz fremd und unheimlich! Und gleich wird er hereinkommen und dich täten!« »Aber warum, Amiga Mia? Warum sollte er das tun, he? Niemand kennt mich hier.« »Nun geh doch endlich, Señor Americano, bitte, geh!