Inszenierung von homosexuellen Körperbildern im Roman ‚Paradiso’ von Lezama Lima

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Descripción editorial

Der Roman ‚Paradiso’ des kubanischen Autors José María Adrés Lezama Lima ist der erste hispano-amerikanische Roman, in dem Beschreibungen homosexueller Handlungen vorkommen. Schnell verbreiteten sich die berüchtigten Kapitel in Lateinamerika und Europa, da sie bekannt für ihre erotischen Erzählungen waren.
Da dieser Roman homosexuelle Handlungen beinhaltet und zudem noch der erste hispano-amerikanische Roman war, der solche Inhalte verbreitete, ist es interessant zu untersuchen, wie Protagonisten in diesem Roman, die homosexuellen Handlungen nachgehen, inszeniert werden. Dabei stellen sich die Fragen, ob sie überhaupt einer spezifischen homosexuellen Inszenierung unterliegen und ob verschiedene Attribute eingesetzt werden, die ihr Körperbild bestimmen, sowie wenn dies der Fall ist, welche spezifischen Attribute und Merkmale verwendet werden, um diese Körperbilder zu inszenieren.
Im weiteren Verlauf der Arbeit werden homosexuell aktive Protagonisten im Roman ‚Paradiso’ auf Blick dieser Fragestellung analysiert. Zudem wird kurz auf den Begriff Homotextualität im Zusammenhang mit Dieter Ingenschays Aufsatz „Homotextualität. Schwule Körperbilder im zeitgenössischen spanischen Roman“ , sowie auf seinen „homotextuellen Blick auf die literarisch narrativierten Bilder des Körpers“ im spanischen postfrankistischen Roman, eingegangen, der als Idee diese Analyse fungierte.

GÉNERO
Ficción y literatura
PUBLICADO
2009
15 de febrero
IDIOMA
DE
Alemán
EXTENSIÓN
23
Páginas
EDITORIAL
GRIN Verlag
VENTAS
GRIN Verlag GmbH
TAMAÑO
160
KB

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