Partnerschaften für Nachhaltige Entwicklung. Effizientes Mittel zur Implementierung und Durchführung der Agenda 21 und dem Durchführungsplan von Johannesburg? Partnerschaften für Nachhaltige Entwicklung. Effizientes Mittel zur Implementierung und Durchführung der Agenda 21 und dem Durchführungsplan von Johannesburg?

Partnerschaften für Nachhaltige Entwicklung. Effizientes Mittel zur Implementierung und Durchführung der Agenda 21 und dem Durchführungsplan von Johannesburg‪?‬

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„Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine Festschreibung der Ungleichheiten zwischen und innerhalb von
Nationen, eine Verschlimmerung von Armut, Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie die fortgesetzte Zerstörung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt. Eine Integration von Umwelt- und Entwicklungsbelangen und die verstärkte Hinwendung auf diese wird indessen eine Deckung der Grundbedürfnisse, höhere Lebensstandards für alle, besser geschützte und bewirtschaftete Ökosysteme und eine sicherere Zukunft in größerem Wohlstand zur Folge haben. Keine Nation vermag dies allein zu erreichen, während es uns gemeinsam gelingen kann: in einer globalen Partnerschaft im Dienste der nachhaltigen Entwicklung.“ (UN A/CONF.151/26 (Vol. I-III) 1992) Dreizehn Jahre nach dieser Erklärung in der Präambel der Agenda 21 ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Das Konzept der Partnerschaft für Nachhaltige Entwicklung („Partnership for Sustainable Development“) wurde schließlich im Rahmen des Weltgipfels für Nachha ltige Entwicklung in Johannesburg im Jahre 2002 weiterentwickelt, spezifiziert und in einen verbindlichen Rahmen eingefügt. Doch ist sie wirklich ein effektives und effizientes Mittel zur Unterstützung der Agenda 21 und nachfolgender Erklärungen wie z.B. den Milleniumentwicklungszielen zu deren Implementierung sie ja eigens erschaffen wurde? Die Meinungen über solche Partnerschaften gehen auseinander. Autoren wie Hale und Mauzerall (2004) stehen dem zögernd, andere eher kritisch gegenüber (Ivanova 2003: 18,19), während die Vereinten Nationen (hinfort: UN), die den Nährboden und das Forum für die Entstehung der Partnerschaften für Nachhaltige Entwicklung (hinfort: PfNE) bilden, das Konzept stets im positivsten Licht darstellen. Hensley und Suryodipuro machen die allgemein unsichere Lage in einem Untertitel deutlich: „Reality, Myth, or Just Too Early to Tell?“ (2003). Indem zunächst auf die Entstehung der PfNE eingegangen werden soll, werden in einer kurzen Darstellung des Inhaltes der Agenda 21, des Programms für die weitere Durchführung der Agenda 21, der Milleniumentwicklungsziele und dem damit verbundenen Durchführungsplan von Johannesburg die zu erreichenden Ziele der Nachhaltigen Entwicklung skizziert. Daraufhin werden die Vor- und Nachteile, sowie Chancen und Risiken der PfNE mit dem Spezialfall der Public- Private Partnership („Öffentlich-Private Partnerschaft“, hinfort: PPP) gegeneinander abgewogen.

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