Wissenstransfer in Clustern Wissenstransfer in Clustern

Wissenstransfer in Clustern

Eine Analyse am Beispiel des Biotech-Standorts Martinsried

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Descripción editorial

Wissen ist eine Schlüsselressource für erfolgreiche Unternehmen und dynamische Regionen. Gerade in räumlich konzentrierten Wertschöpfungssystemen entsteht jedoch ein Spannungsverhältnis zwischen kooperativer Wissensteilung und konkurrenzbezogener Wissensdiffusion. Ein aktives Wissensmanagement wird daher auch in der betriebswirtschaftlichen Forschung intensiv diskutiert.


Manuel Rimkus analysiert die verschiedenen Koordinationsmechanismen von disparat verteiltem Wissen am Beispiel des Biotechnologiestandorts Martinsried. Auf Basis organisationstheoretischer Konzeptionen sowie qualitativer Experteninterviews und einer Onlinebefragung untersucht er Einflussfaktoren eines effizienten Wissenstransfers in Clustern. Er zeigt, dass die Etablierung eines Wissensintermediärs und der langfristige Aufbau einer vertrauensvollen Wissensatmosphäre transaktionskostensenkend wirken. Die Akkumulation von Kundenwissen und die netzwerkbasierte Bündelung komplementärer Wissensressourcen lockern ebenfalls ökonomische Knappheitsrelationen.

GÉNERO
Negocios y finanzas personales
PUBLICADO
2009
8 de marzo
IDIOMA
DE
Alemán
EXTENSIÓN
140
Páginas
EDITORIAL
Gabler Verlag
VENDEDOR
Springer Nature B.V.
TAMAÑO
2.7
MB
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