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Publisher Description

Wer ist Satprem?…  Ein ausgelernter Abenteurer, ein Rimbaud, der überlebt hat und der jetzt etwas weiß.… In seinen Briefen, die er immer mit der Hand schreibt, nennt mich Satprem seinen Bruder. Ich hoffe, er hat viele Brüder. Und ich wünsche jedem, dass er einmal solch einen Bruder findet wie ihn.

– aus dem Vorwort von Georg Stefan Troller


Seit seinen ersten Anfängen musste sich das Leben hinter Mauern schützen, um zu überleben: von denen der Zellwände bis zur letzten, der des menschlichen Egos.

Diese Mauern ermöglichten die Individualisierung, wir wurden aber auch Gefangene darin, und die Mauern müssen immer wieder gebrochen werden, um wachsen zu können: das ist der Tod. 

Wäre es jetzt für den Menschen, der diese Vorgänge begreift, nicht möglich, die mechanische Wiederholung durch eine neue, bewusste Stabilisierungsbasis zu ersetzen?


»… Das Mental der Zellen hält den Schlüssel des Todes, oder besser gesagt des Nicht-Todes: des Zustands, wo Tod und Leben sich in etwas anderes verwandeln, wo dieser Gegensatz nicht mehr existiert.

Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens! Er ist derselbe Zustand, derselbe Brei von „etwas“, das wir als Dasein bezeichnen und in dem wir hin und wieder endgültig den Tod erwischen, der aber tatsächlich schon immer zugegen war; wir werden mit ihm geboren, wir stecken darin, könnte man sagen. Unsere Zellen wickeln ständig die Gewohnheit der Niederlage und des Todes ein, das ist ihr „idiotischer guter Wille“. Wenn wir nur diese Vibration verändern, diese Art des Einwickelns, und ihnen eine andere, sonnige und freie Schwingung zu wiederholen geben, dann ändert sich alles! Dann ist es nicht mehr das Leben, wie wir es kennen, das nur ein wartender Tod ist, eine falsche Zeit, ein falscher Raum, eine falsche Materie, und es ist nicht mehr der Tod, wie wir ihn kennen, der nur das Verschwinden unseres falschen Blicks und unserer falschen materiellen Szene ist, sondern es ist etwas, das weitergeht, mit oder ohne Körper, in einer wahren Zeit, in einem wahren Raum, in einer wahren irdischen und materiellen Materie. Das ist das „Über-Leben“, das zerbrochene Goldfischglas, das nicht den Tod des Fisches bedeutet, sondern den Anfang einer anderen Spezies oder eines anderen Reichs auf der Erde. Ja, eine „neue Phase des irdischen Lebens“.…«

GENRE
Self-Development
RELEASED
1992
July 10
LANGUAGE
DE
German
LENGTH
230
Pages
PUBLISHER
Evolutionsforschung
SELLER
Anne Imhoff
SIZE
507.1
KB

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