Perfekt ist unsympathisch
Warum kleine Fehler uns attraktiver machen
-
- $5.99
-
- $5.99
Publisher Description
"Perfekt ist unsympathisch – Warum kleine Fehler uns attraktiver machen" widmet sich dem "Pratfall-Effekt" (Missgeschick-Effekt). Der Sozialpsychologe Elliot Aronson entdeckte in den 1960er Jahren, dass Menschen, die kompetent sind, aber einen kleinen Fehler machen (z.B. Kaffee verschütten), als sympathischer wahrgenommen werden als Menschen, die fehlerfrei agieren.
Die Psychologin Lena Meyer erklärt das Phänomen: Perfektion schafft Distanz und Neid. Ein Missgeschick macht den Kompetenten "menschlich" und nahbar. Das Buch analysiert berühmte Beispiele, wie Jennifer Lawrence, die bei den Oscars stürzte und dadurch beliebter wurde, oder das Bay-of-Pigs-Fiasko, nach dem JFKs Beliebtheitswerte stiegen, weil er die Schuld auf sich nahm.
Dieser Ratgeber ermutigt dazu, die eigene Fassade bröckeln zu lassen. Er zeigt, dass Verletzlichkeit und kleine Tollpatschigkeiten keine Karrierekiller sind, sondern der schnellste Weg, Herzen zu gewinnen.