Kälteschlaf
Island-Krimi
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3.9 • 341 Bewertungen
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- CHF 12.00
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Beschreibung des Verlags
An einem kalten Herbstabend wird an Islands geschichtsträchtigem See von Þingvellir die Leiche einer jungen Frau gefunden. Auf den ersten Blick ein Selbstmord, doch Kommissar Erlendur wird misstrauisch, als ihm der Mitschnitt einer Séance zugespielt wird: Kurz vor ihrem Tod hatte sich die Frau an ein Medium gewandt.
Trotz seiner tiefen Skepsis gegenüber spiritistischen Praktiken geht Erlendur den Hinweisen nach und rührt dabei an ein gut gehütetes Familiengeheimnis, das die Jugend dieser Frau überschattet hat...
Ausgezeichnet mit dem Blóðdropinn, dem Isländischen Krimipreis
Kundenrezensionen
Natur, Liebe und der Tod
Ein guter nordischer Krimi. Unamerikanisch, ruhig, nachdenklich und fesselnd.
Gar nicht empfehlenswert
Viel zu undurchsichtige und unnötig künstlich aufgebaute Pseudo Mystery Geschichte!!!! Unnötige und in die Länge gezogene Ausschweifungen ins schwierige Privatleben des Kommissars Erlendur, der als kauziger Einzelgänger beschrieben wird, welcher in der Kindheit seinen Bruder während einer Wanderung verloren hat. Der Fall an sich ist bis zum Schluss nicht eindeutig geklärt, die Verdächtigen werden nicht verhaftet und es ist nicht mal genau erklärt, wie sich das Verbrechen nun wirklich angespielt hat.
Zu viele Erwähnungen von zu vielen Personen mit komplizierten isländischen Namen, welche auch eigentlich gar keine Rolle spielen. Entweder schlecht übersetzt oder einfach schlecht geschrieben!!! Danke, genug von Island Krimis - einfach nicht empfehlenswert!!!!
Kälteschlaf
Die Geschichte nimmt den Leser total in die Tüftelarbeit des Kriminologen rein und lässt ihn nicht los - selbst nach der letzten Zeile.
Spannend-trocken, mit exzentrischen Charakteren, in die man sich gut einfühlt. Zuweilen spürt man fast auch physisch die Kälte des Nordens.