Shmekendike blumen Shmekendike blumen

Shmekendike blumen

Ein Denkmal / A dermonung für Sholem Yankev Abramovitsh

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Beschreibung des Verlags

In seinem neuen Essay ist Martin Walser ganz Leser und Entdecker, und als solcher bereist er eine sonst kaum beachtete literarische Landschaft – die jiddische Literatur. Einem ihrer großen Autoren und Mitbegründer der modernen jiddischen Literatur, Sholem Yankev Abramovitsh (1835–1917), will er schreibend ein Denkmal setzen: ihm und seinem Werk, das er «ein Lesewunder» nennt und in dem ihm ein Erzählen «unter einem Himmel voller Bedeutungen» begegnet. Martin Walser ist begeistert von der Vielfalt der Sprachwelten, die sich ihm darin eröffnet. Die enthusiastische Leseerfahrung, die in seinem Essay ihr Echo findet, lässt auch einen Autor in neuem Licht erscheinen, zu dem er seit seinen Anfängen immer wieder zurückgekehrt ist: Franz Kafka.
So ist Martin Walsers Essay nicht nur die Erkundung einer vernichteten Lebenswelt, sondern auch eine emphatische Einladung an das Publikum, sich in diesen wiederentdeckten Landstrich der Literatur zu begeben: «Ich hoffe, es gehe jedem Leser so: Man möchte diese Sprache sprechen.»

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
1600
1. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
144
Seiten
VERLAG
Rowohlt E-Book
GRÖSSE
3
 MB
Ein fliehendes Pferd Ein fliehendes Pferd
2015
Ein sterbender Mann Ein sterbender Mann
2016
Das dreizehnte Kapitel Das dreizehnte Kapitel
2012
Der Augenblick der Liebe Der Augenblick der Liebe
2006
Ein liebender Mann Ein liebender Mann
2009
Muttersohn Muttersohn
2011