Der Gesang der Flusskrebse
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4,3 • 470 Bewertungen
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- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
»Ein Debüt mit durchschlagendem Erfolg« The Wall Street Journal
Die Geschichte einer eigenwilligen Außenseiterin – einfühlsam und packend gelesen von Luise Helm
In den 1960er-Jahren schwirren viele Gerüchte über Kya Clark durch die ruhige Küstenstadt Barkley Cove. Isoliert lebt sie im Marschland mit seinen Salzwiesen, Sandbänken, Buchten. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Zwei junge Männer werden auf die wilde Schöne aufmerksam, und Kya öffnet sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Als einer der beiden tot aufgefunden wird, sind sich die Bewohner sicher: Das »Marschmädchen« ist schuld.
Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
APPLE BOOKS-REZENSION
Luise Helm verleiht dieser außergewöhnlichen Geschichte mit ihrer ruhigen Stimme eine besondere Atmosphäre, die noch lange nachwirkt. Die junge Protagonistin Kya hat eine tiefe Verbindung zu der einzigartigen Landschaft, in der sie unter widrigsten Umständen alleine aufwächst. Als dann ein Mord geschieht, gerät sie ins Visier der Ermittler. Doch kann die stille Frau wirklich jemanden umgebracht haben? Ein kluger Roman über Vorurteile und die unbändige Kraft der Natur.
Kundenrezensionen
Tolle Story, mäßige Vorleserin
Tolles Buch, allerdings eine sehr traurige Geschichte und die Sprecherin bringt mir zu viel eigene Interpretation durch Stimmimmitation und Dramatik rein. Ich möchte mir bei einem Buch aber meine eigene Meinung über Charaktere und Stimmungen bilden. Daher einen Punkt Abzug.
Schade, sehr einfach
Der Roman will mit Ressetiments und Vorurteilen abrechnen, hat aber selber nur zweidimensionale Figuren und Klischees übrig. Es gibt nur schwarz und weiß und gut und böse.
Selten mal eine Überraschung oder ein differenzierter Grauton.…und eine ziemlich lahme Story. Fast alles ist vorhersehbar und dazu die einschläferndere Vorleserin. Sehr schade. Dabei hätte man die Zeit und Ihre Gegebenheiten besser einfangen können.
Auch der Kampf eines sechsjährigen - zehnjährigen Mädchen mit dem überleben im Sumpf, könnte man deutlich dramatischer wirken lassen.
Unglaublich!
Das Buch hat nicht nur eine spannende Story, sondern ist auch fesselnd und wunderschön bildhaft geschrieben!
Ich habe es geliebt!