Alles überstanden?
Ein überfälliges Gespräch zu einer Pandemie, die nicht die letzte gewesen sein wird Mit vielen einzigartigen Einblicken
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3,2 • 5 Bewertungen
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- 20,99 €
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Beschreibung des Verlags
Das erste Buch von Christian Drosten – gemeinsam mit dem Journalisten und Bestsellerautor Georg Mascolo
Die Pandemie ist vorbei – aber ihre unbedingt notwendige Aufarbeitung steht nach wie vor aus. Seit die Gefährlichkeit des Virus schwindet, erlahmt das Interesse daran, die Rolle von Politik, Wissenschaft und Medien bei der Bewältigung der Pandemie kritisch zu hinterfragen. Doch nur die Bereitschaft, Rechenschaft abzulegen und gefühlten Wahrheiten Fakten entgegenzustellen, wird uns helfen, die wirklich entscheidenden Lehren daraus zu ziehen, um weitere Gesundheitskatastrophen möglichst zu vermeiden.
Warum ist Deutschland das einzige große Industrieland in Europa, in dem es in der zweiten Corona-Welle mehr Übersterblichkeit gab als in der ersten? Wurden die richtigen Maßnahmen ergriffen? Was ist dran an den Behauptungen, das gefährliche Virus stamme aus einem chinesischen Labor stammt? Und war die deutsche Idee einer Impfpflicht notwendig oder fahrlässig? Christian Drosten und Georg Mascolo gehen im Gespräch solchen und anderen Fragen nach, die bis heute hohe Relevanz haben. Aus der Kombination von Drostens einzigartiger wissenschaftlicher Expertise und Mascolos Zugang zu den tatsächlichen Abläufen und internen Dokumenten des Krisenmanagements entsteht ein neues Bild einer Gesundheitskatastrophe, die das Land mehr als zwei Jahre in Atem gehalten hat. Und sie gehen der Frage nach, was getan werden muss, damit nicht bald eine nächste Pandemie die Welt heimsucht.
Kundenrezensionen
Enttäuschend, die falschen Fragen
Das Coronavirus Update hat damals genau die richtigen Fragen gestellt: sachlich, wertschätzend, unaufgeregt. Dieses Buch dagegen reproduziert genau die Fragen, die Unsicherheit und Spaltung schon während der Pandemie befeuert haben. Fragen nach persönlichen Eitelkeiten, nach dem Streit zwischen Virologen, nach Meinungen, nach beleidigt sein als Grund für den Austritt aus einem Gremium. Immer schwebt die Suggestion im Raum: alles nur Meinung, alles nur Persönlichkeiten, alles nur Eitelkeiten. Die Person, die interviewt wird, ist in beiden Formaten der selbe, die journalistische Qualität unterscheidet sich wie Tag und Nacht. Hier würde ich jederzeit dem Coronavirus Update den Vorzug geben, und diesem Buch wegen der mangelhaften Fragestellung Keine Empfehlung aussprechen