An Honeckers Seite
Der Leibwächter des Ersten Mannes
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3,3 • 18 Bewertungen
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- 11,99 €
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Beschreibung des Verlags
Ob Jagdausflug, Bad in der Menge, Militärparade oder Staatsbesuch: Brückner fehlt auf keinem Protokollbild. Er war für Honeckers Sicherheit zuständig, 13 Jahre lang. Zwanzig Jahre nach dem Tod seines ehemaligen Chefs - "Peter 34" bei den Personenschützern genannt - erinnert sich Brückner an die Zeit an Honeckers Seite. Und er erzählt Erstaunliches und Unbekanntes. Denn obwohl man meint, dass eigentlich längst alles über Erich Honecker berichtet worden sei, überrascht Brückner mit viel Neuem, das weder in der Zeitung, in Büchern noch in Akten der BStU stand: über verhinderte Anschläge, peinliche Zwischenfälle und private Sorgen des Staatsratsvorsitzenden.
Kundenrezensionen
Nichts neues
Im großen ganzen erfährt man nichts Neues über Honecker, für diesen Inhalt empfinde ich 12 € als völlig überhöht.
Interressantes, schnörkelloses Buch
Flott geschriebenes Büchlein aus der stets geheimnisumwitterten, direkten Umgebung Honeckers. Die Sachlichkeit ist schon beinahe beängstigend, doch macht gerade dies die Faszination aus. Einerseits fast Mitleid heischend, jedoch auch pointiert. So ganz mag sich der Autor nicht aus der Rolle des Offiziers verabschiedet haben, es sei ihm verziehen. Bezeichnend ist für mich aber auch, dass Äußerungen über Missstände seitens E.H. vom Autor nicht signifikant erwähnt wurden. Stellt er seinen ehemaligen Dienstherren damit bewusst doch noch als Betonkopf dar?
Ganz miserabel
Das ist kein Buch! Das ist einfach eine Frechheit 12€ für so einen Müll zu verlangen! Ich habe schon viele Bücher über die damalige DDR gelesen aber das hier war das langweiligste überhaupt!