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Beschreibung des Verlags

Wie Holger Senzel sein Leben in den Griff bekam

„Sie sind auch liebenswert, wenn Sie schwach sind!“ hörte der Journalist Holger Senzel immer wieder von seinen Therapeuten. Aber sie halfen ihm nicht stark zu werden. Fünfmal begab der Autor sich auf die Reise ins eigene Ich – und bekam sein Leben trotzdem nicht in den Griff. Auch wenn er seine Fehler erkannte und lernte, was schief lief, und wie er es besser machen könnte. Aber was nützt alle Erkenntnis, wenn die Kraft zur Veränderung fehlt. Irgendwann gab er die Seelenbeschau auf und trat sich einfach mal für vier Wochen selbst in den Hintern. Sport, Theater, Museen, Bücher, Aufräumen, Kochen, Steuererklärung machen, nicht trinken, nicht fernsehen... Große Lebensfragen ignorieren und sich nur ums Machbare kümmern. 28 Tage so vollpacken, dass zum Grübeln keine Zeit bleibt; ein konkreter Plan statt guter Vorsätze. Irgendetwas tun, statt immer nur um sich selbst zu kreisen. Weil es im Leben nicht nur darum geht, wie Dinge sich anfühlen – sondern dass sie eben gemacht werden müssen. Einfach mal vier Wochen sich selbst besiegen und stark sein. Vier Wochen, die das Leben des Autors nachhaltiger veränderten als zehn Jahre Therapie.

GENRE
Biografien und Memoiren
ERSCHIENEN
2011
10. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
209
Seiten
VERLAG
Südwest Verlag
GRÖSSE
1.2
 MB

Kundenrezensionen

Rinchen884 ,

Grundsätzlich ein tolles Buch...

...aber die Rechtschreibfehler sind nervtötend! Ich hab jetzt die Hälfte durch und schon über 20 Fehler gezählt! Teilweise so banale, die von jedem Schreibprogramm erkannt werden. Schlecht!

Matsmatsen ,

Arschtritt

Down to the point, der Mann weiss wovon er schreibt. Nicht reden und rumgelabere hilft bei seelischen Problemen die aus unserer Wohlstandswelt geboren sind, sondern nur der handfeste Plan und dessen konsequente Umsetzung. Du selber bist verantwortlich, niemand anders. Ein Buch mit Weck-Wirkung.

Adicatt ,

Unglaublich

Diese Buch ist nur zu empfehlen. Wie der Autor schreibt, ist zwar jeder Mensch ein Individuum und daher nicht auf jeden zu beziehen, aber ich habe viel über mich selbst beim lesen gelernt. Ich wurde zum denken angeregt und nicht zum grübeln.
Aber Vorsicht es ist aus meiner Sicht keine Grundvoraussetzung depressive zu sein um dies zu lesen, da er hier auch manche alltägliche Probleme anspricht und zum denken anregt. Ich nehme aus dem Buch viel mit und danke dem Autor dafür.
Ich hoffe er geht weiter seinen Weg.

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