Der Gotteswahn
Ein provokantes Standardwerk der modernen Religionskritik, das religiöse Dogmen mit den Maßstäben von Wissenschaft, Rationalität und persönlicher Freiheit konfrontiert.
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4,1 • 79 Bewertungen
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- 14,99 €
Beschreibung des Verlags
Warum der Glaube an Gott der Vernunft nicht standhält
Von Kindheit an prägen religiöse Bilder unser Denken. Dieses Buch zeigt, wie tief sie wirken und wie radikal sich der Blick auf die Welt verändert, wenn Vernunft wichtiger wird als überlieferter Glaube.
Kaum ein Thema spaltet die Öffentlichkeit so sehr wie Religion. Für die einen ist sie Quelle von Sinn und Gemeinschaft, für die anderen Ursache von Intoleranz und Gewalt. Dieses Buch mischt sich entschieden in diese Auseinandersetzung ein. Mit analytischer Schärfe und spürbarer Lust an der Kontroverse prüft der Autor die großen Versprechen religiöser Traditionen und zeigt, wo sie mit der Wirklichkeit kollidieren. Er macht deutlich, welche Rolle Dogmen für Machtstrukturen, Bildung und persönliche Freiheit spielen und warum ein nüchterner Blick auf sie dringend nötig ist. Eine provokante, brillant argumentierte Streitschrift für alle, die in der Religionsfrage nicht länger ausweichen wollen.
Dieses Buch gehört zu den einflussreichsten religionskritischen Werken unserer Zeit. Es fordert dazu auf, liebgewonnene Überzeugungen zu hinterfragen, und macht zugleich Mut, sich auf die Seite der Vernunft zu stellen – klar, kompromisslos und überraschend unterhaltsam.
Kundenrezensionen
Das Buch ist zwar nicht mehr brandneu
Aber, mein Gott ist nun Richard Dawkins 😃
Ausgezeichnet geschrieben
Eine sehr schlüssige und überzeugende Agumentationskette die sehr verständlich aufgebaut wird. Das Buch ist sehr gut zu lesen und zu verstehen. Bitte mehr Bücher von ihm in Deutsch!
Brillant und scharfsichtig
Dawkins versteht es wie nur wenige die Frage nach der Existenz Gottes interessant aufzubereiten. Auch wenn diese Frage niemals geklärt werden kann gelingt es ihm geschickt, die verschiedenen Argumente, die für oder gegen diese These sprechen, gegenüberzustellen und sie gegeneinander mit Fakten und Indizien abzuwägen. Scharfsinnig weist er darauf hin, das in einer Zeit, in der gläubige Menschen Verkehrsflugzeuge in Hochhäuser lenken und versuchen, das Wissen der Menschheit mittels gezielter Manipulation von Fakten, wie z.B. der fälschlichen Behauptung vom Fehlen fossiler Zwischenformen, in die Schulen und damit in die Köpfe unserer nachfolgenden Generationen zu bringen, es einfach nicht mehr reicht, Glaubensdiskussionen zu tabuisieren und jeder Art von Glauben aus Bequemlichkeit eine Carte Blanche auszustellen.
Das Buch ist intelligent und unterhaltsam geschrieben, auch wenn an einigen Stellen der Wissenschaftler die Oberhand über den Autor gewinnt. Das Buch ist ein gelungener Ansatz sowohl für Gläubige als auch für Nichtgläubige sich mit dem Thema 'Glaube' auseinanderzusetzen und eine Aufforderung an die Gesellschaft, den Schleier der Mystifizierung endgültig vom Glauben zu entfernen und ihn, genau wie alles andere, einer rationalen Betrachtungsweise zu unterziehen.
Neben Sam Harris 'Das Ende des Glaubens' absolute Pflichtlektüre. Auf jeden Fall die Leseprobe herunterladen!