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Beschreibung des Verlags

Die spannende Fortsetzung des New-York-Times- und Spiegel-Bestsellers DIE ROTE KÖNIGIN
In letzter Sekunde wurden Mare und Prinz Cal von der Scharlachroten Garde aus der Todesarena gerettet. Die Rebellen hoffen, mit Hilfe der beiden den Kampf gegen die Silber-Herrschaft zu gewinnen. Doch Mare hat eigene Pläne. Gemeinsam mit Cal will sie diejenigen aufspüren, die sind wie sie: Rote mit besonderen Silber-Fähigkeiten. Denn auch der neue König der Silbernen, ihr einstiger Verlobter, hat es auf diese Menschen abgesehen. Aber schnell wird klar, dass er eigentlich nur eins will – und zwar um jeden Preis: Mare.
Teil 2 der Serie "Die Farben des Blutes" – glasklar, facettenreich, aufregend und schnell
Band 1: Die rote Königin 
Band 2: Gläsernes Schwert 
Band 3: Goldener Käfig 
Band 4: Wütender Sturm 
Begleitband: Zerschlagene Krone

GENRE
Jugend
ERSCHIENEN
2016
1. Juli
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
576
Seiten
VERLAG
Carlsen
GRÖSSE
8,7
 MB

Kundenrezensionen

olecleoleo ,

Langgezogen und nervig...

Ich mochte den ersten Teil der Reihe ganz gerne, aber der zweite war einfach nur nervig. Mare zergeht in Selbstmitleid und ist egoistisch. Sie hat überhaupt keine Empathie für andere; am wenigsten für Cal.

Sie betont nur immer und immer wieder, dass Cal ein silberner ist, ein Krieger, eine Waffe, aber sonst nichts. Sie fragt ihn glaube ich nie wie es ihm geht und versucht ihn nie zu verstehen, wenn er „seine Leute“ nicht direkt alle umlegen will. Wer nicht mit ihr und für sie tötet ist nicht auf ihrer Seite ( das gilt auch für alle anderen Charaktere). Cal musste seinen eigenen Vater umbringen, ist als Halbwaise mit einer brutalen, eiskalten Stiefmutter aufgewachsen und in einer Rolle, die hohe Erwartungen an ihn gestellt hat, in der er so gut wie nie eigene Entscheidungen treffen konnte. Klar ist er privilegiert geboren, aber das bedeutet doch nicht, dass sein Leben nur leicht war oder dass er nicht auch ein Ungerichtigkeitsempfinden haben darf.

Ich fand es sehr anstrengend, dass sie so engstirnig ist und gleichzeitig der einzigen Person, die sie wirklich hintergangen hat (Maven), irgendwie nachtrauert. Stattdessen sieht sie es als Verrat, dass Cal nicht sofort auf die Knie fällt, wenn sie ihn anbettelt er solle sich für sie und ihre Sache entscheiden (Teil 1 & 3). Seine Taten zeigen doch, dass er sich schon längst für sie entschieden hat, nur nicht so radikal und öffentlich, wie sie das will.
Es scheint fast, als gesteht sie nur sich selbst zu Wut, Verzweiflung und Trauer empfinden zu dürfen. Mir ist es echt ein Rätsel, warum Cal, Kilorn, Farly usw. ihr so ergeben sind.

Klar, es ist ein unfaires System in dem sie lebt und es ist richtig, sich dagegen aufzulehnen. Aber mit ihrer Schwarz/Weiß Weltansicht fragt man sich schon, was für eine neue Ordnung sie eig etablieren will....

Fazit: Es ist dann irgendwie spannend genug, dass man noch wissen will, wie es ausgeht. Aber für mich ist das so ein klassischer Zwischenteil, der in der Hälfte der Zeit hätte erzählt werden können.

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