Toskanisches Verhängnis
Kriminalroman Pasta, Parmesan und die Tote auf dem Klavier Ein Toskana-Krimi
-
-
3,7 • 29 Bewertungen
-
-
- 12,99 €
-
- 12,99 €
Beschreibung des Verlags
Eine Villa in den Weinbergen und das Rätsel um die reiche Witwe | Der perfekte Urlaubskrimi für Italien-Fans
Nico Doyle ist im malerischen Gravigna angekommen: Er hat Freundschaften geschlossen, hilft im Restaurant seiner Verwandten, experimentiert mit köstlichen Rezepten und mit der Künstlerin Nelli scheint es ernst zu werden. An seinen früheren Job als Cop beim NYPD würde er am liebsten keinen Gedanken mehr verschwenden – doch sein guter Freund, der Maresciallo dei Carabinieri Salvatore Perillo, ist einmal mehr auf seine Hilfe angewiesen. Die wohlhabende Signora Nora, eine reiche Witwe, so berühmt wie berüchtigt, wurde tot auf ihrem Klavier aufgefunden. Die einzige Zeugin am Tatort spricht nur Englisch. Also ermitteln Nico und Perillo, um den Mord aufzuklären.
Toskanisches Verhängnis ist ein Bella-Italia-Krimi inmitten der zypressengesäumten Alleen der Toskana mit einem rätselhaften Mordfall und voller italienischer Lebensart. Inklusive Nicos beliebtem Taglierini-Rezept.
Kundenrezensionen
Zäher Beginn
Am Ende ist das Buch jetzt sehr zerlesen.
Der Grund ist, dass ich es nicht an einem Stück durchlesen konnte, sondern es mehrfach in die Hand nehmen musste.
In kurzer Zeit wurden viele Personen vorgestellt und ich wollte nicht immer hinten spicken.
Die Geschichte kommt erst langsam in Fahrt und die englische Freundin wird immer undurchsichtiger. Ist sie tatsächlich an der Aufklärung interessiert oder sucht sie einfach nur Zerstreuung?
Wie in vielen Lokal-Krimis spielt das Essen eine wichtige Rolle, dass war mir mitunter schon zu viel. Das Rezept am Ende ist mir dennoch sehr willkommen.
Dass sich der Protagonist zerreißen muss zwischen kochen und ermitteln, wird sich in diesem Setting wohl kaum noch ändern, ist der Ex-Polizist doch jetzt in erster Koch und hilft eigentlich nur aus, mit seiner Erfahrung und natürlich als Übersetzer.