Mein schrecklich schönes Leben
Roman
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4,5 • 6 Bewertungen
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- 13,99 €
Beschreibung des Verlags
Was würdest du tun, wenn du deine Vergangenheit ändern könntest?
»Mein schrecklich schönes Leben« ist ein ebenso einfühlsamer wie mitreißender Roman um Selbstliebe und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben.
Cassandra Penelope Dankworth hat selten richtig gute Tage, aber heute läuft es besonders schlecht: Am Morgen trennt sich ihr Freund Will von ihr, und noch vor dem Mittagessen verliert sie ihren Job, weil sie angeblich Kunden ebenso vergrault wie ihre Kolleg*innen.
Am Abend jedoch taucht Will auf, um sie zum Essen auszuführen, als sei nichts gewesen. Cassandra ist so erleichtert, dass ihre bisher längste Beziehung (immerhin vier Monate!) doch noch nicht vorbei ist, dass sie keine Fragen stellt. Allerdings fühlt sich der ganze Abend an wie ein einziges Déjà-vu – und am nächsten Morgen macht Will wieder Schluss, mit den exakt gleichen Worten wie am Tag zuvor.
So unwahrscheinlich es auch sein mag, Cassandra muss einsehen, dass sie in einer Zeitschleife feststeckt. Es scheint, als hätte sie endlich die Möglichkeit, alles richtig zu machen – aber was genau ist eigentlich »richtig«?
Die 31-jährige Cassandra ist eine herrlich unperfekte Heldin, deren selbstironischer Erzählton uns immer wieder schmunzeln lässt. Mit leichter Hand erzählt Holly Smales Roman von Familie, Liebe und Schuld, vom Erwachsenwerden, von Selbstfindung und Mental Health.
Kundenrezensionen
Unterhaltsamer Roman mit toller Botschaft
In mein schrecklich schönes Leben begleiten wir Cassandra Darkworth, die eine besondere Fähigkeit hat: sie kann Zeitreisen. Deswegen ist es ihr möglich, jeden ihr unliebsamen Moment zu ändern, indem sie in der Zeit zurückreist. Doch hierbei vergisst sie teilweise in welcher Zeitachse sie sich jetzt befindet und zudem läuft die Zeit nicht immer nach dem gleichen Plan…
Dank Holly Smales Schreibstil und ihren Humor bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Gleichzeitig gibt es einig gute Plottwists, derentwegen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. In den Roman wurde einiges an griechischer Mythologie eingearbeitet, bei der insbesondere zum letzten Drittel auch deutlich wird, wieso.
Doch was mich am Ende vor allem überzeugt hat, ist welch wahnsinnig berührende Botschaft Holly Smale mit ihrem Roman transportiert. Derentwegen erklärt sich auch, wieso die Protagonistin teilweise etwas anstrengend ist. Dank der damit zu vermittelnden Botschaft ist das aber sogar notwendig, um authentisch zu sein und ist dementsprechend nicht zu kritisieren.