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Beschreibung des Verlags

Januar 2037: Mit einem altersschwachen Raumschiff, der TOSOMA, sind Perry Rhodan und seine Gefährten zu einem riskanten Flug aufgebrochen. Sie wollen nach Arkon vorstoßen und das Zentrum des riesigen Sternenreiches erreichen. Doch ein fürchterliches Unglück stoppt ihren Flug.



Mit letzter Kraft erreichen die Menschen an Bord eine gigantische Station im Weltraum. Sie wird von den menschenähnlichen Mehandor bewohnt, die dort ihre Dienste anbieten. Sie reparieren Raumschiffe, sie rüsten sie aus, und sie treiben Handel - das "Gespinst", wie sie die Station nennen, ist für sie ein Lebensraum im All.



Doch wem diese Wesen helfen sollen, von dem verlangen sie einen entsetzlich hohen Preis. Als Perry Rhodan ihn hört, ist er schockiert. Um seine Mannschaft zu unterstützen, müsste er sich eigentlich weigern. Doch haben die Menschen eine Chance, sich gegen die Macht der Mehandor durchzusetzen?

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2012
27. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
160
Seiten
VERLAG
Perry Rhodan digital
GRÖSSE
1.3
 MB

Kundenrezensionen

ein_fan ,

Tiefpunkt der Reihe bis hierhin

Ich mag ja sowohl die alten PR Bücher als bis jetzt auch die NEO Bände, obwohl man ihnen schon anmerkt, dass sie unter erheblichem Zeitdruck geschrieben werden.
Aber dieser Band ist, genau wie der vorherige, eine Qual.
Die ganze „Spannung“ entsteht daraus, dass permanent wider besseres Wissen unvernünftige Entscheidungen getroffen werden, Freunden und Verbündeten Informationen vorenthalten werden, oder unglückliche Zufälle passieren.
Es sollte den Autoren schon möglich sein, auch dann Spannung zu erzeugen, wenn sich nicht jeder Einzelne maximal dämlich verhält.
Dummerweise gilt das für den ganzen Zyklus „Zielpunkt Arkon“ Zyklus, denn eine strategisch und taktisch dümmere Entscheidung, als mit einem von nur zwei überlichtfähigen Schiffen, deren Technologie man noch nicht mal versteht und reproduzieren kann, nach Arkon aufzubrechen, ist gar nicht mehr denkbar. Insbesondere nachdem man bereits die Erfahrung gemacht hat, dass Arkoniden generell überheblich und fatalistisch gegenüber nahezu allen anderen Völkern reagieren.

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