Trüffelgold
Ein Périgord-Krimi
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3,5 • 128 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Ein Mord zwischen Trüffelduft und Lavendelfeldern – wo das Périgord Idylle verspricht, lauert das Verbrechen im Schatten der Zedern.
Im Herzen des malerischen Périgord kehrt Kommissarin Marie Mercier zurück auf den Hof ihrer Kindheit – bereit für ein Jahr voller Ruhe, gutem Essen und alten Freundschaften. Doch kaum angekommen, wird ein Radfahrer aus Bordeaux erschossen aufgefunden, und die Dorfidylle zerbricht wie die knusprige Kruste einer Tourte aux cèpes.
Marie, halb Pariser Ermittlerin, halb Périgord-Gourmet, kann nicht anders: Sie steckt die Nase tief in die Geheimnisse der Dorfbewohner. Während ihre lebenslustige Großtante Léonie in der Küche den Kochlöffel schwingt und die Nachbarn tratschen, brodelt unter der Oberfläche mehr als nur Entenconfit. Eifersucht, alte Rechnungen, ein verschwundenes Handy – und plötzlich steht ein Freund unter Verdacht.
Hier treffen kulinarische Genüsse auf messerscharfe Ermittlungen – und das Périgord zeigt seine dunkle, aber köstliche Seite.
»Herrliche Landschaft, verführerisches Essen, skurrile Dorfbewohner und ganz viel Esprit: So wünscht man sich einen Krimi, der im Feinschmeckerparadies Frankreichs spielt« BOOKREVIEWS
Kundenrezensionen
Unterhaltsamer Cosy Crime
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Wir sehen eine Kulisse im Périgord. Es macht sofort Lust diesen Roman zu lesen.
Mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil und ihren Beschreibungen nicht entführt uns die Autorin direkt in die malerische Gegend Frankreichs.
Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert herausgearbeitet. Dabei wirkt die gesamte Atmosphäre so lebendig, als ob man selbst mit der Protagonistin Marie und ihrer Großtante Léonie an einem Tisch sitzt. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Erzählperspektiven wechseln und man sich dadurch gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen kann.
Da es sich bei diesem Roman eher um ein Werk aus dem Genre Cosy Crime handelt, sind hier keine blutigen oder gar brutale Szenen zu erwarten. Trotzdem kommt die Spannung nicht zu kurz. Sie entwickelt sich langsam, hält aber bis zum Ende an. Auch aufgrund einiger unerwarteter Wendungen kann man bis zum Ende miträtseln.
Insgesamt war es ein zufriedenstellender Cosy Crime, der mich gut unterhalten hat. Der Auftakt der Reihe um Marie Mercier ist sehr gut gelungen. Ich kann mir den Roman auch gut als Urlaubslektüre vorstellen und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Perigord Krimi
Ein toller Krimi , mit viel Liebe und Humor der das tolle Frankreich beschreibt und viele sympathische Menschen