Tremor Tremor

Tremor

Roman »Ein meisterhafter Roman von einem der größten Schriftsteller Amerikas.« Telegraph

    • 3,0 • 1 Bewertung
    • 11,99 €

Beschreibung des Verlags

Eine Anleitung zur Aufmerksamkeit: Teju Coles neuer Roman

Tunde lehrt an einer amerikanischen Universität Fotografie, aufgewachsen ist er in Lagos. Mit wachen Sinnen bewegt er sich über den Campus und durch Institutionen, denen er nie ganz selbstverständlich zugehören wird. In Bildern, in Filmen, in Landschaften, in der Musik findet er Schönheit, aber auch die Ablagerungen von Unrecht und westlicher Überheblichkeit. Was heißt es, richtig zu leben in einer Welt der Gewalt und der Oberflächlichkeit? Wie lässt sich der Brutalität der Geschichte bleibende Bedeutung abringen? Was schulden wir denen, die uns nahe sind, und was schulden wir Fremden? Tunde sucht nach Halt und nach Sinn: in seiner Kunst, in seinen Erinnerungen, als Freund und als Liebender. 

Tremor ist ein zorniges, zärtliches, tröstendes Buch. Ein Roman, dessen Schönheit gerade durch seine beunruhigende Brüchigkeit hervortritt, und der uns – wie ein Bild, das seinen Betrachter mit Fragen konfrontiert – mit geschärfter Aufmerksamkeit entlässt: für das Leiden ebenso wie für die Schönheit, die dennoch immer entsteht, und die alles ist, was wir haben. 

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2024
29. Februar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
288
Seiten
VERLAG
Ullstein Ebooks
ANBIETERINFO
Bonnier Media Deutschland GmbH
GRÖSSE
5
 MB

Kundenrezensionen

Trüffel Schokolade ,

Wirr geschrieben

Tremor ist ein Buch voller Verwirrung und insbesondere voll von der Suche nach sich selbst. Tunde lehrt als Professor an einer amerikanischen Universität für Fotografie. Er hat afro-amerikanische Wurzeln und ist vermutlich nicht nur deshalb auf der Suche nach Sinn und seiner Vergangenheit.
Im Laufe des Buches streift die Geschichte diverse Themen, beispielsweise einen Massenmörder, der insbesondere schwarze Frauen missbraucht und tötet, eine Geburtstagsreise nach Los Angeles, die fast ausschließlich mit trinken und feiern, wie in Universitäts Zeiten verbunden ist, und vieles mehr. Auch die eher schwierige Ehe Tundes mit Sadako, eine japanische stämmigen Asiatin, die er über alles liebt, die jedoch einen hohen Freiheitsdrang hat, wird thematisiert.
Ein Buch, dass ich immer wieder in sehr verwirrenden Gedankensprünge und Geschichten verliert, die man als Leserin häufig nicht nachvollziehen kann.

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